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Wiedersehen
Eine Geschichte von Mike
Sie hatten sich 18 Jahre nicht gesehen, doch als sie sich hier vor dem Von-der-Hyde-Museum über den Weg liefen, erkannten sie sich sofort. Genauso rasch war bei beiden die Erinnerung an die zwei, drei wilden Male wieder wach, in denen sie sich so hemmungslos geliebt hatten. Man setzte sich in das Bistro, das seine Stühle hier draußen in der Sonne stehen hatte und wo man die Leute beim Flanieren hätte beobachten können. Aber die beiden hatten dafür keinen Blick. Sie sahen sich an und mithin einen Teil aus ihrer jugendlicheren Zeit. Es gab viel zu erzählen. Viel hatte sich in all den Jahren getan. Beide hatten Familien gegründet, hatten Kinder bekommen. Er war mit seiner Frau aus der Stadt an der Wupper, etwas Flußabwärts fortgezogen und seine Arbeitsstelle war auch nicht mehr dort. Auch bei ihr hatte sich viel verändert und so verging die Zeit sehr rasch, in der sie hier von all dem plauderten.
Bei jedem Themen das sie hier durchnahmen war es so, das sie sich wieder näher zu kommen schienen. Trotz ihrer damals eher flüchtigen Bekanntschaft, die eindeutig den Sex im Mittelpunkt hatte, stellte sich wieder diese gewisse Vertrautheit zwischen den beiden ein. Die Pausen zwischen den einzelnen Themen auf die sie kamen wurden merklich länger, aber nicht unangenehmer. Die Blicke der beiden wurden intensiver, das Lächeln, das die beiden sich einander schenkten, wurde immer strahlender und irgendwie ahnten beide schon, was sich hier entwickelte.
Es war an ihm das Thema anzuschneiden. Er fing an von den Besonderheiten seiner Ehe zu sprechen und das er seine sexuellen Interessen, die er schon damals hegte, ausgebaut hatte und nun auch eine offene Beziehung zu einer Frau hatte, die es genoss in bestimmten Situationen seine Sklavin zu sein.
Er wußte noch ganz genau welches ihre Vorlieben waren und das sie nur leichte, devote Phantasien hatte, in denen die Geilheit steigernde Schmerzen nur ganz am Rande vorkamen.
Auch bei ihr war es nicht nur beim Kuschelsex geblieben, denn ihr Mann hatte ebenso eine sehr dominante Ader entwickelt, die allerdings über das von ihr toleriertes Maß hinaus ging, sodaß auch ihrer beider Weg sich dort auseinander bewegt hatte.
So hatten sie sich nun wiedergefunden und es war fast so als wären die 18 Jahre, nur 18 Tage eines Urlaubs gewesen. Es war irgendwie selbstverständlich die sich steigernde Lust und das Verlangen zu spüren, es hinzunehmen und zu genießen. Und darüber war es kein weiter Schritt, sich für ein Treffen zu verabreden. Kein Rendezvous, wie sich die Beiden lächelnd versicherten, sondern natürlich nur etwas um über Alte Zeiten zu plaudern.
Er sah ihr lange nach, wie sie sich mit beschwingten Schritten, noch mal umdrehend und winkend von ihm entfernte. Seine Gedanken blieben bei Ihr, bei ihrem Körper. Er betrachtete träumend die vollen Rundungen ihres Körpers, rief sich das Bild ihrer prallen Brüste, die er unter der Bluse erahnen konnte, wieder auf und stellte sich vor was er mit Hilfe eines schönen Seiles damit machen konnte. Die Erinnerung an damals, regte sich wieder und die Bilder einer jungen wollüstigen Frau, die sich kaum durch die Fesseln bändigen ließ tauchten wieder auf. Der ständige Wunsch ihr die Fotze zu weiten, hatte ihn tierisch aufgegeilt und er hatte ihr immer neue, dickere Dinger in sie hinein gerammt. Es war absolut scharf gewesen, sich dieser jungen Fotze so intensiv zu widmen und die Geilheit ihrer Besitzerin so zu stärken, das sie ihre Lust herausschrie, bis die Nachbarn schon an die Wände klopften.
Seine Gedanken wurden jäh unterbrochen, als die Bedienung salopp fragte ob er denn noch etwas zu sich nehmen wolle. Er war leicht irritiert und nicht mal in der Lage, eine passende Bemerkung zurückzuschicken und verlangte statt dessen nach der Rechnung.
Als er dann so durch die Fußgängerzone schlenderte, versuchte er sich einen Schlachtplan zurechtzulegen, wie er dieses Erinnerungstreffen gestalten wollte. Da sie ihre Adressen und Emaildaten ausgetauscht und sich versprochen hatten zu schreiben, konnte er vor dem Termin auch ein paar Anweisungen festlegen. Eine tolle Erfindung dieses Internet, das vor 18 Jahren noch nicht so einfach und in jeder Privatwohnung zu handhaben war.
Sie war nervös, denn er hatte ihr erklärt das er heute gedenke, vielleicht die ein oder andere Grenze von ihr auszutesten. Er hatte es ihr in den Mails schon ein paar Mal erklärt, das diese ganzen "bösen Geschichten", die über den Blümchensex hinaus gingen, ein wirklich großer Vertrauensbeweis darstellten, welches sie im übrigen bei ihrem Mann nicht so gefunden hatte, weil dieser zu oft Härte und Brutalität mit Dominanz verwechselte. Und so schrieb er, würde er normalerweise nicht am Anfang mit großen Experimenten anfangen, was er auch diesmal nicht verändern wollte, aber ein bisschen Reiz sollte ja schon aufkommen, weswegen er sich eigentlich nur in sachten, kaum zu interpretierenden Andeutungen über die Details erging.
So hatte sie sich also für den Abend frei von allen Verpflichtungen gemacht und sich mit größter Sorgfalt für das Treffen vorbereitet. Da sie ihrer beiden Töchter ausgelagert hatte, war es ihr möglich sich in aller Ruhe herzurichten. Diese Ruhe war schon nicht schlecht, denn neben dem üblichen rasieren ihrer Scham und dem leichten enthaaren der Achselhöhlen, konnte sie die Zeit für ein ausgiebiges Schaumbad nutzen, was nicht nur ihrem Körper, sondern auch ihrer Seele, außerordentlich gut bekam.
In dem wohlig, warmen Bade glitten nicht nur ihre Gedanken immer wieder zu ihrem Lustzentrum, die Hände folgten ganz automatisch diesen Gedanken dorthin und sie begann ganz sacht, sich zu verwöhnen. Den Sekt den sie sich dazu genehmigte, tat ein übriges sie in eine traumhafte Stimmung zu versetzen, in der sie sich einem ersten Höhepunkt immer weiter näherte. Ein wenig das Spiel genießend, verzögerte sie diesen kleinen Tod, wie die Franzosen es nennen. Ihre Gedanken gingen bereits in Richtung des heutigen Abend und dem was sie zu erwarten hatte. In diesen Gedanken tauchten auch die, freilich recht schwachen Erinnerungen von den Liebesnächten vor achtzehn Jahren auf. Irgendwie war eine frische und ausgesucht große Salatgurke mit im Spiel, wie sie sich gerade lächelnd eingestand. Ein Blick auf die Uhr sagte ihr aber, das sie sich langsam aus ihrem Bade erheben mußte, um noch mit ein wenig Ruhe ihre Vorbereitungen zu vervollständigen zu können.
Sie hatte sich für einen nicht zu kurzen, aber aufregend, seitlich geschlitzten Rock entschieden, der hervorragend zu der zart durchsichtigen, dunklen Bluse passte. Bei diesem eleganten Stück war es unbedingt nötig, ein hervorragendes Dessousset auszuwählen, denn je nach Lichteinfall gewährte sie doch die tiefsten Einblicke. Das ausgewählte Set hatte auch den passenden Strapsgürtel, so daß durch den geschlitzten Rock, auch dieser mit den zarten, Nahtnylons gut zur Geltung kommen konnte. Weil sie annahm, das er wie alle Männer auf den Slip verzichten konnte und weil sie der Gedanke daran selber geil machte, verzichtete sie auf dieses eigentlich recht aparte Stück. Der zum Rock passende Blazer vervollständigte ihr elegantes Outfit, dessen sprühende Erotik durch die glänzenden High Heels mit den Fesselriemchen nur noch gesteigert wurde. Zuletzt vervollständigte sie Ihr dezentes Makeup, betrachtete noch einmal ihr Werk im Spiegel und war sichtlich zufrieden mit dem was sie dort sehen konnte. Es war schon erstaunlich was die passende Kleidung und ein bisschen Ruhe für eine Verwandlung zum Alltagsauftreten ausmachen konnte. Sie beeilte sich nun auf die Straße zu kommen, denn gleich würde die bestellte Mietdroschke vorfahren, um sie durch die Stadt zum vereinbarten Treffpunkt zu bringen.
Er hatte lange nach einem passenden Ort für ihr erstes Treffen suchen müssen, denn es mußte nach den vielen Jahren schon etwas besonderes sein. Aber dieses Hotelrestaurant bot alles was er für den Abend benötigen würde. Ausgewählt gutes Essen, eine elegante Bar und angenehme Zimmer versprachen die notwendigen Freuden. So saß er nun wie verabredet in der Bar und genoß den Moment des Wartens. Er hatte sich ruhig und bedacht auf den heutigen Abend vorbereitet, hatte die Körperpflege ausgiebig betrieben und sorgfältig seinen stark behaarten Körper an den freigeschnittenen Stellen rasiert, so daß nur glatte Haut zu spüren war. Er war schon ein bisschen Eitel, denn er mußte dem im Laufe der Jahre stärker gewordenen Haarwuchs an seinem Körper immer mehr Zeit opfern. Beim Friseurbesuch ging es ja noch an, sich die Augenbrauen zupfen zu lassen, zumal die Nähe der entsprechenden Hairstylistin durchaus Fruchtbar für die Phantasie war. Aber so langsam mußte er wohl daran denken, sich mit Wachs oder dergleichen den Rücken behandeln zu lassen und das wo er doch eigentlich nicht unbedingt auf den Empfang von Lustschmerzen aus war. Das Alter machte sich wohl doch langsam bemerkbar, grinste er wahrscheinlich ein wenig zu offensichtlich vor sich hin.
Das Zimmer war gebucht und begutachtet, sowie mit seinem kleinen Reiseequipment ausgestattet. Er brauchte nicht unbedingt viel zum Spiel und verließ sich gerne auf die Wirkung seiner Hände. Jedenfalls scheute er großen Materialeinsatz wie er ihn schon häufig bei anderen Herrinnen und Herren in entsprechenden Cirkeln und Partys beobachtet hatte. Trotz der gewissenhaften Vorbereitungen machte sich doch wieder etwas von dem eigentümlichen Bauchkribbeln breit, das er eigentlich nicht ganz so gerne mochte, aber ohne das er nicht wirklich auskommen konnte und wollte. Eigentlich fehlte nun nur noch eines, aber das ließ nicht mehr auf sich warten. Der Auftritt, denn als etwas anderes konnte man ihr Erscheinen nicht bezeichnen, war perfekt.
Er konnte sich ein schmunzeln wegen der überlaufenden Augen einiger Herren nicht verkneifen. Die daneben sitzenden Damen schienen noch zwischen Neid und Anerkennung zu schwanken. Er jedoch erhob sich, ging langsamen und gemessenen Schrittes ihr entgegen und spürte die Neidvollen Blicke der Kerl's an denen er vorbeischritt, um sie im Eingangs mit einem elegant hingehauchtem Handkuß zu begrüßen und formvollendet an seinen Tisch zu begleiten.
Sie sah wie die Sünde persönlich aus. Ihr gewähltes Outfit war ausgesprochen elegant, aber bot auf irritierende und betörende Weise die tiefsten Einblicke, ohne plump und aufdringlich zu sein. Er konnte sich auf einen sehr, sehr angenehmen Abend freuen.
Sie war wirklich aufgeregt als sie dem Taxifahrer das Geld für die Fahrt in die Hand gedrückt hatte und nun vor dem Hotel stand. Es war wieder dieses typische, aufgeregte, nervöse und doch gleichermaßen erregende, vielleicht auch ein bisschen süchtig machende Kribbeln zu spüren, wonach es sie ständig verlangte. Also los, hineingegangen. Kurz einen prüfenden Blick in den im Eingangsbereich befindlichen Spiegel geworfen, ob auch alles in Ordnung war und nun in die Bar eintreten und einen Blick in das Rund der Gäste werfend. Ihr anfängliche Scheu war schnell verflogen als sie merkte, das sie genau die Wirkung erreichte, die sie geplant hatte. Das stärkte doch das Selbstbewußtsein ganz ungemein und als sie ihn, in seiner recht imposanten Erscheinung, auf sich zuschreiten sah, konnte sie ihm ein befreites, angenehmes Lächeln entgegnen und mit Anmut, den entbotenen Handkuß empfangen.
Ein prächtiges Paar was da dem Tisch entgegenschritt.
Es wurde ein wirklich schönes und angenehmes Wiedersehenstreffen, dem nach dem Apperetif in der Bar, ein ebenso passendes Abendessen folgte. Die ausgewählten Speisen kamen dem unzweideutigen Höhepunkt des Abends doch sehr entgegen, den beide, nach diesem langen Vorspiel, eigentlich gar nicht mehr erwarten konnten.
Er führte sie galant vom Restaurant durch die Eingangshalle zum Treppenaufgang in den ersten Stock. Dort vor der Treppe machte er plötzlich Halt und sie spürte, daß dieses nun der Begin des Spiels war. Hier wo die in der Halle anwesenden Menschen es noch sehen konnten, drehte er sich zu ihr um und küsste sie auf sehr eindringliche und sehr intime Weise, so das ihr ein sehr angenehmer Schauer über den Rücken lief. Nicht nur dieser nun doch langersehnte Kuß war der Auslöser dafür, sondern auch die Art und der Ort, den er sich dafür ausgewählt hatte sorgte dafür. Wer Augen im Kopf hatte, konnte sehen, hier wurde eine begierige, willige und überaus begehrenswerte Frau, gleichsam als Trophäe, dem gaffenden Publikum vorgeführt.
Und was ihr am Stärksten auffiel, war die Tatsache, das dieser Umstand gehörig in ihr Lustzentrum schlug und dort für erhebliche, noch weiter gesteigerte Feuchtigkeit und Geilheit sorgte.
Er öffnete die Zimmertür und leitete sie in die Mitte des Raumes, dessen Beleuchtung er schon vorhin passend eingestellt hatte. Hier positionierte er sie mit leicht gespreizten Beinen, den auf dem Rücken verschränkten Händen und einem nur ganz leicht gesenktem Haupt. Nachdem er nun die Tür verschlossen hatte, setzte er sich ganz ruhig in den Sessel hinter ihr und genoß einfach nur ihren Anblick. Sie sah einfach traumhaft aus und sein Blick führte, jedes Detail beachtend, von den hocherotischen Heels, mit den schönen Riemenschnallen an den feinen Linien ihrer Strümpfe entlang, bis zu dem wohlgeformten Po, der den Stoff des Rockes so schön ausfüllte.
Oh Gott, dachte sie. Was ist bloß los mit mir? Dieses devote Verhalten war doch sonst nicht ihr Ding. Aber irgendwie war es nicht ein Gefühl der Demütigung, welches sich hier bei ihr ausbreitete, sondern eher etwas erhabenes oder vielmehr erhebendes. Sie spürte seine fast ehrfürchtig, bewundernde und wohlwollende Blicke über ihren Körper gleiten. Sie ahnte, was er dachte. Es war nichts abschätziges darin, wie er sie angesehen hatte, sondern der Blick eines Kunstfreundes vor einem vollendetem Gemälde, das nun in dessen Besitz war und an dem er sich ganz allein erfreuen konnte.
Er konnte sich nicht sattsehen, wollte mehr, wollte alles und konnte sich eigentlich nur schwer zurückhalten, sie gleich jetzt sofort durchzuvögeln, das ihr hören und sehen verging. Aber genauso schnell, wie er diesen Gedanken hatte, konnte er ihn auch wieder zurückdrängen. Er würde schließlich alles was er so sorgsam vorbereitet hatte, mit einem Mal zerstören. Also rief er sich zur Ordnung und kehrte zum Genuss zurück, den er auch bei ihr schon annehmen konnte, denn ihr Atem war durchaus schneller und tiefer als die Anstrengung des Stehens ausmachen konnte.
Seine Stimme klang weich und dunkel, als er sie aufforderte sich langsam umzudrehen. Sie war direkt dankbar, ihn endlich zu hören und schallt sich für ihre Gedanken, denn kurz noch wurde ihr Bewußt, das dieses Ganze doch zu einem vorbereitetem Spiel gehörte, in dem sie bereits völlig aufgegangen war. Also drehte sie sich nun ganz langsam und so anmutig wie möglich um und sah ihm dann in die Augen. Was sie dort sah gefiel ihr, denn es war Bewunderung was sie erkennen konnte und das war angenehm zu sehen und gab ihr ein ausnehmend gutes Gefühl, sich ihm hier und jetzt hinzugeben. Sie wollte nur noch seinen Anweisungen zu seiner Zufriedenheit folge leisten und sie wunderte sich über die völlige Leichtigkeit dieser Entscheidung.
Er sah ihr in die Augen und kurz nur dachte er daran sie zu tadeln, weil sie unerlaubterweise ihren Blick erhoben hatte. Aber er wußte, daß das zuviel gewesen wäre und außerdem sollte es sowieso sein nächster Befehl für sie sein. So blickten sie sich also an und er erinnerte sich daran, das ihre Augen ihn immer schon zum Träumen angeregt hatten und das diese, wahrscheinlich die gefährlicheren Waffen von ihr waren. Viel gefährlicher noch als ihr schöner Körper mit den prachtvollen Rundungen ihrer stattlichen Oberweite und den weichen, ausnehmend schön geformten Hälften ihres verlängerten Rückens. Träumen. Versinken. Schweben. Sich verlieren.
Entkleide dich langsam, hörte sie die nächste Aufforderung von ihm. So wie ich es von dir verlange. Beginne mit deiner Jacke. Und obwohl sie es immer für affig und lachhaft empfunden hatte, rutschte ihr ein: " Ja, Herr. ", über die Lippen und es wurde wohlwollend aufgenommen. Sie lies ihre Jacke über ihre Arme gleiten und warf sie mit einer lässigen Bewegung auf den Sessel neben ihr. Sie merkte ihren Atem, der immer schneller wurde. Und eigentlich war sie schon in diesem Augenblick schon darüber hinaus, noch nachzudenken. Sie war dabei in dieser Situation aufzugehen und nur noch zu spüren und zu empfangen.
Mein Gott dachte er, als er unter der, bei dieser Beleuchtung fast durchsichtigen Bluse, ihre prachtvollen Titten unter den zarten Spitzen des Büstenhalters sah. Er liebte die Frauen. Sie waren für ihn ein wirkliches Gottesgeschenk und für diese eine allein hätte sich die halbe Rippe mehr als gelohnt. Knöpfe die Blouse langsam auf und laß sie herabgleiten, sagte er ihr nun. Und er fühlte sich gut und war sich der Macht und auch der Verantwortung bewußt, die dieses Vertrauen, welches sie ihm hier schenkte, für ihn ergab und erforderte.
Diese langsame Prozedur nahm sie völlig in Beschlag, wenn sie noch hätte denken können, wäre ihr vielleicht eine spitze Bemerkung eingefallen, wie zum Beispiel, das er den Eindruck mache, er säße unterm Weihnachtsbaum und lasse sich seine Geschenke auspacken. Aber sie war in einer ihr völlig unbekannten Stimmung und ihre Geilheit steigerte sich ständig. Irgendwie bekam sie mit wie feucht sie war und das es sich anfühlte, als ob ihr der Geilsaft ihrer Fotze schon die Schenkel hinunterlief. Und weiter packte sie sein Geschenk aus, als er sie aufforderte den Rock auszuziehen und fortzulegen.
Nun stand sie vor ihm, nur noch mit ihrem Büstenhalter, dem dazugehörenden Strapsgürtel, diesen supergeilen Nahtnylons und den zum Verrücktwerden, scharfen High Heels. Ein Traum von einer Frau und nur dafür da ihm zu dienen. Fast hatte er das Bedürfnis, sich zu zwicken, um festzustellen ob das wirklich real war, was er hier erlebte. Es war ja nicht so, als ob er solche Situationen nicht schon erlebt hatte, aber irgendwie war es heute ein wenig anders als sonst. Wahrscheinlich machte das die Erinnerung an Früher aus, so eine Art Jungbrunnen. Und er schaute sich jeden Zentimeter, jeden Punkt an ihr an, betrachtete die deutlich sichtbare Feuchtigkeit an ihrer süßen Spalte, die sich leicht geöffnet, durch die gespreizte Stellung ihrer Beine ihm darbot.
Sie spürte ein Gefühl in sich, das ständig größer wurde und sie wunderte sich, es gerade jetzt zu fühlen. Es war Stolz! Sie war stolz darauf, sich ihm hier so, in dieser doch recht unangenehmen Haltung darzubieten. Und es erfüllte sie mit Stolz, das er augenscheinlich sehr zufrieden mit dem war, was er sah. Und obwohl es nicht ihre Art war, sich so treiben zu lassen, dachte sie gar nicht darüber nach, das sie dabei war es zu genießen ihm zu Willen zu sein. Sie sah wie er aufstand und auf sie zukam und sie hörte seine warme, ruhige Stimme, die ihr befahl die Augen zu schließen.
Er wollte sich nicht länger beherrschen. Er mußte jetzt einfach ihren schönen, lustvollen Körper von Nahem betrachten und berühren, ihn Stück für Stück neu entdecken. Er stand auf und befahl ihr die Augen zu schließen, um sie für das nun folgende ein wenig zu sensibilisieren. Sie sollte sich nur noch an dem orientieren können, was ihre Haut und ihr Gehör ihr mitteilen würden. Er wußte schon genau, wie sehr sie darauf gleich reagieren würde. Jede Berührung, die er ihrem Körper angedeihen ließ, würde in ihr eine Flut von Gefühlen auslösen und jedes dieser Gefühle, trüge die Frage in sich wie es denn weitergehen würde, was als nächstes auf sie zukommt. Er trat also noch näher an sie heran und befestigte die Augenbinde, die er vorhin hier abgelegt hatte, an ihrem Kopf.
Dunkelheit umgab sie als er, wie sie spürte zurücktrat, nachdem er ihr die Binde umgelegt hatte. Wo wollte er nun hin, was hatte er vor, was sollte ihr nun geschehen? Das waren die Fragen, die ihr durch den Kopf schossen und sie schrak heftig zusammen, als sie seine Fingerkuppen auf ihren Schultern fühlte. Unendlich zart und sanft setzten sie sich nun in Bewegung, millimeterweiße glitten sie zu ihren Armen hin, an den Schultern herunter, eine deutlich erkennbare Spur in ihrem Kopf hinterlassend, zu den hinteren, sehr empfindsamen Bereichen der Oberarme und weiter, eine Wonneschauer nach der nächsten, bei ihr auslösend zu ihren Unterarmen. Ihr war nicht bewußt, wie stark man solch, einfache Berührungen erleben konnte, wenn man sich dafür öffnen konnte.
Er sah ihren immer heftiger gehenden Atem, spürte ihre sich steigernde Lust und verlor sich fast in der Betrachtung ihrer Reaktionen, auf dieses erst beginnende Spiel. Seine Hände hielten inne, bevor sie ihre Handgelenke erreichten und kurz verhielten sie dort. Aber nicht lange war das der Fall, denn den selben Weg galt es nun zurück zu gehen, diesmal aber mit den, bewußt recht scharfen Fingernägeln seiner kleinen Finger. Dieses Manöver hatte er besonders gerne, denn es verstärkte die Empfindungen des "Opfers" ungemein und ließ das Gefühl aufkommen, als ob der Weg zurück zu den Schultern mit einer scharfen Klinge geführt würde. Ihre sich deutlich, steigernde Gänsehaut in Verbindung mit der heftig eingesogenen Luft und dem leichten Stöhnen das ihr entkam, ließ auf den üblichen Erfolg dieser Maßnahmen schließen.
Was machte er da bloß? Wie konnten sich solche einfachen Berührungen nur so stark auswirken? Sie glaubte die Spur der Finger auf ihren Armen noch weiter zu fühlen, obwohl er schon längst wieder von ihr abgelassen hatte. Und genau, wo war er denn jetzt? Noch in ihrer Reichweite? War das sein Atem? Und noch während sie prüfend um sich hörte, durchzuckte sie ein Blitz. So fühlte es sich jedenfalls an, als sein Finger mit gespenstischer Zielsicherheit, durch die Feuchtigkeit zwischen ihren Schamlippen glitt und mit einem leichten Druck genau auf ihrer schon prallen und gut durchbluteten Liebesknospe zum Halten kam.
Mein Gott, was für eine geile Feuchtigkeit durchfuhr es ihn, als sein Finger durch ihre Fotze glitt und genau ihren Kitzler traf, um dort mit sachtem Druck zu verweilen. Dort an dieser Stelle spielte er für sein Leben gern, denn er hatte noch keine Frau kannengelernt, bei der dieser Punkt nicht durch die geringste Mühe seinerseits zu den besten Erfolgen geführt hätte. Mit minimalistischen Bewegungen seines Fingers, begann er mit der Stimulierung. Kaum sichtbar war jede Druckänderung und nur durch das sich steigernde Stöhnen und den sich mehrenden Liebessaft aus ihrer Lustspalte, konnte man eine Veränderung, dieser beiden Personen entdecken. Er war selbst immer wieder verblüfft, wie leicht und schnell dieser Zustand zu erreichen war. Er sah ziemlich deutlich das er, wenn er nun weitermachen würde, sie sehr schnell zu einem Orgasmus bringen könnte. Aber das war ja noch lange nicht der richtige Zeitpunkt. Der Abend hatte ja gerade erst angefangen.
Wenn er so weitermacht lasse ich mich gleich gehen, schoß ihr ein Gedanke durch den Kopf. Oh ja bitte, mach weiter! Ich will das jetzt haben und sie genoß die kreisenden Bewegungen seines Fingers auf ihrem Kitzler und die weichen Berührungen der anderen Hand, die sie liebevoll auf ihrem Po streichelte und auch kratzte. Die ganze Lust, die sich am heutigen Abend schon die ständig gesteigert hatte, schien ihr in diesen Streicheleien drinzustecken und sie vernahm ein Stöhnen und entdeckte irgendwie verwundert, das das von ihr kam. Ganz tief aus ihr, dort wo sie schon längere Zeit nichts mehr von sich vermutet hatte. Nein! Nicht aufhören! Ich bin noch nicht so weit! Was soll das, spürt er denn nicht, das sie kurz davor ist? Wie kann er nur so unsensibel sein. Ein Unmutslaut entwich ihr.
Er grinste, als er seine Hände urplötzlich von ihr nahm, weil er genau spürte wie dicht sie schon an einem Höhepunkt war. Es hätte nicht mehr lange gedauert und sie quittierte diese "Gedankenlosigkeit" mit einem deutlichen Laut, der ihren Unwillen über diesen Punkt zum Ausdruck brachte. Genau darauf aber hatte er gewartet und er herrschte sie mit kraftvoller Stimme, die sie vor Schreck zurück zucken ließ an, ob sie sich eigentlich ihrer Situation bewußt sei. Er wäre derjenige, der entscheidet wer und wann einer einen Orgasmus bekomme und sie hätte seine Aktionen nicht mit abfälligen Bemerkungen oder Tönen zu bewerten. Das würde nun also, wie sie ja wohl selbst erkennen könne, eine entsprechende Bestrafung nach sich ziehen. Er drehte sie um ihre eigene Achse und beugte sie nach vorne, das sie sich mit den Armen auf dem Bett abstützen konnte und half ihr nach, die Beine aufreizend, gespreizt hinzustellen. Dann trat er einen Schritt zurück und betrachtete sein Werk.
Der Schreck, den dieser kurze Stimmungsumschwung ausgelöst hatte, saß tief und sie war irgendwie verstört. Gerade noch kurz davor, einem Orgasmus zu bekommen und nun in einem wilden Gefühlssturm. Langsam, ganz langsam wurden ihr die Absichten seines Tuns klar. Er hatte natürlich recht, wenn er sie jetzt bestrafen würde, denn sie erinnerte sich an den Inhalt der Mails, die sie ausgetauscht hatten. In denen hatten sie durchaus einige, wenige Dinge festgelegt und die Sache mit dem Orgasmus gehörte, obwohl sie es da wohl nicht so ganz für voll genommen hatte, eindeutig dazu. Und nun stand sie hier, in einer absolut demütigen Haltung, gebeugt vor ihm und reckte ihm, tatsächlich lustvoll, gierend auf das Kommende, ihr Hinterteil entgegen.
Dieser göttliche Arsch, der ihm da entgegenstrahlte, ein Kunstwerk für sich, das er nun in einer intensiven Behandlung nach seiner Vorstellung perfektionieren würde. Er holte mit seiner Rechten aus und verpasste ihr einen ersten, noch recht sachten Schlag auf ihre linke Arschbacke. Die Reaktion von ihr war, wie er es erwartet hatte nur sehr verhalten und abwartend. Sie mußte sich erst einmal Sammeln und mit ihren Gefühlen zurechtkommen. Er konnte ihre Gedanken fast sehen und das was er dort aufnahm, gefiel ihm und er half ihr, indem er ihr den nächsten Schlag, dieses Mal auf die rechte Backe verabreichte. Wieder gab sie kein merkliches Geräusch von sich, aber sie suchte wie er sah, ihr Heil auch nicht in der Flucht, sondern ihr Hintern reckte sich ihm, ein wenig trotzig fast, entgegen. Er nahm es als Bitte einer gehorsamen Sklavin und begann nun langsam und vorsichtig den Takt der Schläge zu erhöhen, ohne deren Stärke zu schnell zu steigern.
Der Schlag war ja noch auszuhalten war ihr erster Gedanke, als sie seine Hand auf ihrem verlängerten Rücken spürte. Irgendetwas hatte sich bei dem Gedanken, das sie jetzt den Hintern versohlt bekommen sollte, in ihr verändert. Sie konnte es nur nicht beschreiben, aber fast war sie ob des schwachen Schlages ein wenig enttäuscht und reckte ihm deshalb ihren Po noch ein Stück entgegen. Es war soweit, sie wollte das jetzt einfach. Kein Gedanke an irgendwelche Konventionen oder daran, das dieses Verhalten sich nicht mit dem einer emanzipierten Frau vereinbaren ließ, sie war an einem Punkt, an dem sie diese Dinge nicht mehr interessierten. Sie war offen dafür von ihm alles zu empfangen, was er ihr geben würde und sie würde es dankbar entgegennehmen. Sie konnte sich fallen lassen, ließ es nicht über sich ergehen, sondern warf sich den stärker werdenden Schlägen entgegen, die sie durch und durch erbeben ließen.
Da! Dort war sie wieder. Das war das geile Geschöpf an das er sich von früher erinnern konnte. Herrlich diese Wandlung zu erleben, von der modernen, selbstständigen Frau, hin zu der demutsvollen, devoten Stute, die sich gierig der Züchtigung unterwarf, die er ihr angedeien ließ. Er fühlte die Kraft, die von ihr kam und ihn durchströmte. Es hatte fast etwas von dieser Highländer Geschichte, denn jedes Mal wenn es zu einer guten Session kam, konnte er diese Stärke spüren, die hier übertragen wurde. Und das Schöne war, wenn es richtig lief, dann war das keine Einbahnstraße, wie er aus den langen Gesprächen, mit seinen Freunden aus der Szene wußte.
So plötzlich wie er mit den Schläge begonnen hatten, hörte er nun wieder damit auf. Eigentlich hätte es ruhig noch weiter gehen können, es war so als ob ihr etwas fehlen würde und die Wärme des in ihren Pobacken pulsierenden Blutes ließ sie fast auslaufen vor Geilheit. Aber er schien es nicht zu bemerken oder besser, nicht bemerken zu wollen, das sie sich so sehr nach diesem Orgasmus verzehrte. Er trat wieder etwas zurück, wie sie mitbekam und direkt folgte eine Anweisung, deren scharfer Ton sie, schon denken ließ, sie hätte etwas falsch gemacht. Also beeilte sie sich, der Aufforderung sich mit gespreizten Schenkeln auf das Bett zu knien, nachzukommen. Als sie diese Position eingenommen hatte, viel ihr auch ein, das sie letzthin einmal die Bezeichnung für diese Stellung gelesen hatte. Dort war sie als Kotau beschrieben, eine demutsvolle Haltung der Japaner gegenüber ihres Lehnsherren. Ihr aber war klar, welcher aufreizende Anblick ihr praller, wohlgeformter Arsch und ihre feuchte, sich klaffend darbietende Fotze ihm stellen würde.
Seine Hände begangen schon etwas taub zu werden, was ihn schmunzeln ließ, weil das wohl die Vorboten des Alters waren. Er trat nun zwei Schritte zurück, um sein Werk, diesen wunderschön erröteten Hintern, zu betrachten. Dabei fuhr er sie in recht harschem Ton an, das sie sich nun gefälligst auf das Bett zu knien hatte. Weil es zu keiner spürbaren Verzögerung in ihrem Handel kam, sah er sich in der Lage ihr großzügigerweise dabei behilflich zu sein, die richtige Position einzunehmen. Dabei verlangte der Anblick, der sich ihm hier bot, ein starkes Maß an Selbstbeherrschung um nicht sofort über sie herzufallen. Er übte sich daher in fast zölibatärer Zurückhaltung, um sich ganz dem Ziel zu widmen, ihr zu zeigen wie viel Glück und Erfüllung, sowohl körperlich als auch geistiger Natur, aus solch einer Beziehung entstehen können.
Wieder ließ er sie nun etwas zur Ruhe kommen und es kamen dabei auch Empfindungen außerhalb ihres Lustzentrums wieder in ihre Wahrnehmung. Sie spürte die Anstrengungen des Stehens in ihren Waden, auch durch die höher als gewohnten Absätze ihrer Schuhe. Aber was wollte er nun machen, wie sollte ihre Behandlung sich weiterentwickeln, das waren die Fragen die sich ihr aufdrängten. Einem kleinen Nadelstich gleich, war die Kuppe eines Fingers von ihm an ihren feuchten und hochsensiblen Schamlippen zu spüren, wie er ganz sachte die Spalte entlang strich. Ihr Innerstes schrie förmlich danach, das er ihr doch endlich etwas in ihre, sich nach Ausfüllung sehnende Fotze stecken möge.
Er sah wie sie sich vor immer stärker werdender Geilheit anspannte und begierig auf jede seiner Bewegungen und Handlungen beobachtete, in sich aufsog und in mehr Lust umsetzte. Sie zuckte merklich zusammen als er, nur ganz leicht, mit einer Fingerkuppe über die von heißem Blut durchflossenen und vor Nässe triefenden Schamlippen strich, um sie noch weiter zu stimulieren. Aber so einfach wollte er es ihr ja nun auch nicht machen, kam es jetzt doch darauf an ihre bestehende Geilheit nicht nur zu halten, sondern nach Möglichkeit noch zu steigern. Sie sollte sich gleich ganz langsam und unaufhörlich einem Orgasmus nähern, der ihre Sinne ganz und gar in Anspruch nehmen würde. Nicht willenlos würde sie sein, sondern nur noch aus dem Willen, nur noch aus dem untertänigsten Wunsch bestehen, endlich auf dieser Welle reiten zu dürfen.
Wieder war es für sie nicht möglich zu hören, geschweige denn zu sehen was er gerade machte. Selbst wenn sie etwas hätte hören können, wäre es kaum richtig zu erkennen gewesen, denn sie war doch zu sehr mit sich selbst, mit ihrem Körper beschäftigt, genoss jede der angespannten Fasern ihres Körpers und sehnte sich so sehr nach Erlösung. Dann zuckte sie doch wieder erschrocken zusammen, als sie ihn hinter sich knien spürte und darauf mit einem nur kurz zu erkennendem Ansetzten, diesen Riesendildo in sich hineinsprengen spürte. Ein Schrei entfuhr ihr. Kein Schrei des Erschreckens, nichts was ihr schmerzte, sondern das wonach es ihr verlangte. Endlich ein ausgefülltes Gefühl in ihrer, sich danach sehnenden Fotze.
Er hatte sich wieder etwas zurückgezogen und sie ihren Gedanken und Gefühlen überlassen, um diesen Moment zu nutzen und seine nächste Überraschung aus seinem Versteck zu holen. In Erinnerung an ihrer früheren Spiele und die Erzählungen in den Mails von letztens hatte er sich extra diesen wirklich mächtigen Dildo besorgt, der auch mit seiner Vibrationseinrichtung eine neue Dimension erreichte. Als er in seinem Lieblingsladen auf der Suche nach etwas Besonderem für den heutigen Abend war, hatte ihm der Besitzer dieses Prachtstück mit den Worten vorgelegt, das wahrscheinlich so mancher Kaltblüterhengst vor Neid erblassen und die Flucht ergreifen würde. Als der Inhaber des Ladens, dann noch unvorsichtigerweise den Vibrator anschaltete, während das Ding noch auf der Glasplatte des Verkaufstisches lag, hätte es fast ein Unglück gegeben. Glücklicherweise war dieses Monstrum von seiner Bestellerin nicht abgenommen worden, weil es ihr dann doch zu stark gewesen war. Das konnte ihm aber nur Recht sein, weil sie mit ihren Vorschuß die Stange Geld, die er nun für die Riesenstange hinblätterte, reduzierte. Nun da er sich hinter ihr platziert hatte, nahm er Maß und rammte ihr diesen Wahnsinnsriemen, nach kurzem Ansetzen in sie hinein.
Mit dem Schrei, der ihr entfuhr, stieß sie gleichzeitig die Luft aus ihren Lungen und mußte erst wieder recht zu Atem kommen. Was um Himmels Willen hatte er ihr nur reingerammt, was füllte sie nur so aus, das waren die Gedanken, die ihr nur kurz durch den Kopf schossen. Lange Zeit zum Nachdenken blieb ihr wirklich nicht, denn er begann nun mit einigen, heftigen Fickstößen, die dafür sorgten, das ihr Luftvorrat bedenklich dahinschmolz. Wieder und wieder drang dieser Riemen in sie ein und sie spürte wie sich dieser Orgasmus wieder unaufhaltsam näherte, da hörte er auch schon wieder damit auf. Dabei verlor sie für einen kurzen Moment die Fassung und fuhr ihn an, sie doch endlich weiter mit diesem Ding zu ficken und ihr Erleichterung zu verschaffen. Und in dem selben Moment wurde ihr bewußt, nun einen schweren Fehler begangen zu haben. Das war quasi das letzte Aufbäumen ihres freien Willens bei diesem Spiel und sie wünschte sich in diesem Augenblick nichts sehnlicher, als das sie das gesagte hätte zurücknehmen können. Aber, so wurde ihr gerade klar, sie wollte es nicht zurücknehmen, weil sie Angst vor der nun unweigerlich folgenden Bestrafung hatte, sondern weil sie es als ungehörig empfand, ihrem Herrn ein derartiges Ansinnen, noch dazu in solch einem impertinenten Ton, zu stellen.
Freude und Genugtuung machte sich in ihm breit. Jetzt hatte er sie da wo er den Abend über daraufhingearbeitet hatte und das war viel früher als er es erwartet hatte. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, ihre Gedanken förmlich spüren zu können. Er konnte es fast mit den Händen greifen, dieses Bedauern in ihr, für den Ausfall den sie sich da geleistet hatte. Dieses Seufzen von ihr ließ ihn fast hinfortfließen, denn so meinte er zu erkennen, es war keine Furcht vor dem was kam, was einfach jetzt kommen mußte, sondern tiefes, ehrliches Empfinden darüber, ihrem Herrn gegenüber ungehörig gewesen zu sein. Jetzt galt es sehr überlegt zu handeln, um diesen Moment nicht zu zerstören, als er ihre Worte hörte, die wie von selbst aus ihr flossen, daß sie nun auf die entsprechende Strafe aus der Hand ihres Herrn warten würde, den sie gerade so ungezogen angemacht hatte. Er nahm tief Luft, füllte seine Lungen und sog damit auch den durchdringenden Geruch, aus ihrem tiefsten Inneren auf, der aus ihrer Lustgrotte entströmte und ihn so unbeschreiblich aufgeilte. Nun, so sagte er ihr, ich bin sicher nachsichtig mit dir, da du in dieser Situation als Sklavin zu dienen nicht geübt bist und es auch da eine gewisse Eingewöhnungszeit geben sollte. Aber, so führ er fort, da du nun schon selbst deinen Fehler erkannt hast und um Bestrafung bittest, sollst Du sie auch bekommen.
Er entfernte sich etwas von ihr und dem Bett, noch als die letzten seiner Worte in ihr wiederhallten. Bestrafung. Gebeten. Bekommen. Ihr schwanden fast die Sinne, trotz oder doch gerade wegen ihrer Geilheit, war es nicht der Orgasmus den sie nun herbeisehnte, sondern es war der Gedanke daran, ihrem Meister nun zu zeigen was eine ungehorsame Sklavin, aus der Hand ihres Herrn, zu empfangen bereit war. Sie hörte ihn sagen, das er für dieses Vergehen, auf Grund ihrer Einsichtigkeit, zwanzig Hiebe mit dem Rohrstock für angemessen hielt. Dabei überkam sie doch Furcht vor dem was nun kommen sollte, denn sie erinnerte sich daran, wie schmerzvoll vor Jahren ihr erster Kontakt mit diesem Schlaginstrument gewesen war, welches ihr Mann geführt hatte und mit dessen Ambitionen sie in dieser Richtung aber auch gar nichts anfangen konnte. Aber, so hörte sie ihn weiter, davor würde er sie noch ein wenig vorbereiten müssen, um die richtige Wirkung der Strafe sich entfalten zu lassen. Und mit dem letzten Wort, spürte sie auch den ersten Schlag seiner flachen Hand auf ihrer linken Pohälfte, der sich als gar nicht so fest herausstellte, aber zu dem noch in ihr steckendem Kunstschwanz, ein geiles Gefühle aussprühte und wieder, wie vorhin einen warmen Fluß ihres Blutes in Ihr auslöste. Die rechte Backe, die sie ihm wieder gehorsam entgegenreckte, empfing den nächsten Schlag und quittierte es gleichfalls mit der ansteigenden Hitze des sich ausbreitenden Blutes.
Er begann damit ihre Pobacken im Wechsel mit leichten Schlägen zu versehen, die den Zweck hatten, sie ein wenig auf das vorzubereiten, was er ihr nun angedeihen lassen wollte. Der Rohrstock den er gleich einsetzen wollte, war nicht das richtige Werkzeug, mit dem man auf bloßer unvorbereiteter Haut, wirklich gut eine lustbereitende Wirkung erzielen konnte. Zumal dann nicht, wenn das entsprechende Lustobjekt noch nicht auf stärkere Anwendungen geeicht war. Er genoß die Wärme, die sich in seinen Händen ausbreitete und wußte, das sich auch bei Ihr, in diesen prallen Rundungen gleiches tat. Er achtete darauf wie sie reagierte und freute sich was er dort finden konnte, denn sie nahm diese Behandlung willig hin und man konnte spüren wie sie geiler wurde. Nachdem er nun reichlich fünfzehn, langsam stärker gewordene Hiebe je Seite verabreicht hatte, war es an der Zeit eine Variation einzufügen. Da bei den letzten Schlägen, der in ihr steckende Dildo ein wenig herausgerutscht war, nahm er ihn und rammte ihn ihr schnell noch einmal hinein und schaltete dann diesen, wohl von einer Rüttelplatte abstammenden Vibrator dazu.
Ihre Pobacken brannten und mit ihnen, auch ihre Lust. Kaum bekam sie mit, das ihr Herr kurz von ihrem verlängerten Rücken abließ, um näher kommend, ihr den beinahe herausgerutschten Kunstschwanz mit einem Ruck in ihre triefend, nasse Fotze zurückzurammen. Und als sie nun wieder so vollständig ausgefüllt schien, kam der Einsatz des Vibrators um so unvermittelter. Sie hatte eine recht umfangreiche Sammlung von kleinen und großen Helfern, für die moderne Dame von heute, aber keiner ihrer Dildos hatte auch nur annähernd eine solch durchschlagende Wirkung. Der von ihr ersehnte Höhepunkt war zum greifen nah, als sie die sehr eindringliche Stimme ihres Herrn hörte, die sie kraftvoll, mahnend erinnerte, das nur er allein zu entscheiden hatte, wer, wann und wie seinen Orgasmus bekommen durfte. Von einem Moment auf den anderen, war sie nun aus sich selbst heraus gezwungen, den Punkt auf den sie sich bereits den ganzen Abend gefreut, den sie unbewußte hinausgezögert und doch umso stärker ersehnt hatte, noch weiter nach dem Geheiß ihres jetzigen Gebieters zurückzuhalten und es kam ihr wie das natürlichste von der Welt vor, dieser Anordnung folge zu leisten. Während sie diese starken Vibrationen in sich spürte und sie nun wirklich alle Kraft zusammennehmen mußte, um sich nicht in dieser bald kommenden Auflösung zu verlieren, zogen die ersten Hiebe des Rohrstockes über ihren Hintern.
Nun war es bald soweit. Dieser kurze Moment reichte ihm, um die bereitgelegten Latexhandschuhe überzustreifen, denn er war sich sicher, sie rechtzeitig vor ihrem Höhepunkt abgefangen zu haben, war doch ihr Stöhnen angeschwollen, ihre Bewegungen, ihre Muskelkontraktionen immer deutlicher geworden. Schon ihre Antwort auf seinen Befehl, gefälligst nur mit seiner Erlaubnis zu kommen, war kaum noch verständlich gewesen. Jetzt wo dieses Monstrum in ihr, fröhlich vor sich hin werkelte, war es für sie wohl kaum noch auszuhalten. Und jetzt war auch der richtige Zeitpunkt mit der Züchtigung zu beginnen, um mit den Schlägen des Rohrstockes, gleichsam mit den tiefen Striemen, die sie hinterlassen würden, auch in ihrem Geist und in ihren Gedanken, die Hemmungslosigkeit, den demutsvollen Empfang dieser Gabe, des Orgasmus durch ihren Herrn, einzubrennen. Er führte die Schläge mit großer Präzision aus und er konnte sich an diesen urwüchsigen, brünstigen Geräuschen die aus ihr drangen ergötzen. Er zählte die Schläge laut mit um sie, bei diesem ersten Mal nicht ganz zu überfordern und als er das Dutzend vollgemachte hatte und er sich auf die restlichen, ein wenig stärker zu verabreichenden Schläge freute, konnte er ihre ehr gewimmerte Bitte, ihr Flehen hören, nun endlich kommen zu dürfen. Und er gab ihr die Erlaubnis. Mit diesen Schlägen, die sie hier empfing, konnte sie sich endlich gehen lassen.
Dieses Ding in ihr rumorte wie wild und hämmerte gegen alle ihre empfindlichen Stellen gleichzeitig. Sie wußte genau das es jetzt nicht länger zu verhindern war. Gehorsamkeit oder nicht. Sie konnte nicht mehr. Jeder seiner Schläge, die sie so durchdringend auf ihren Pobacken spürte, die so fest sich einbrannten, brachte sie ein wenig näher zu diesem einen Ziel, diese erste Welle zu erreichen, um dann auch lange auf ihr reiten zu können. Sie konnte die Worte, die sie ihm zustöhnte fast selbst nicht verstehen. Alles in ihr war in Aufruhr, jede Faser ihres Körpers konnte sie einzeln erkennen und sie bettelte förmlich nach diesen stimulierenden, Striemen zeichnenden Hieben mit dem Rohrstock. Waren das denn schon zwanzig, hatte er sich nicht verzählt, konnte er ihr denn nicht noch mehr geben? Dann hörten ihre Gedanken auf und sie war oben auf dieser Welle, sie hatte es erreicht und genoß das Gefühl oben zu sein und sich mitreißen zu lassen.
Ein berauschendes Gefühl der Macht, das er so gerne bei solchen Gelegenheiten fühlte, bereitete sich in ihm weiter aus. Er betrachtete sein Werk fast ein wenig aus der Distanz, obwohl er ihr körperlich ganz nah war. Nun war es Zeit sie weiter zu stimulieren, um sie dort oben wo sie jetzt war, weiter zu halten. Fast beneidete er die Frauen für ihre Art der Erfüllung, denn was war da der Orgasmus eines Mannes gegen dieses Aneinanderreihen von Höhepunkten. Er betrachtete wieder die so herrlich aufblühenden Striemen auf ihrem Po, während er zu seinem nächsten Anschub ihrer Lust schritt und den Dildo aus ihr herausriß. Sie hatte kaum Zeit ihren Angstgefühlen, das er etwa schon aufhören wollte Ausdruck zu verleihen, als er die Leere in ihr wieder füllte, in dem er seine Faust in ihre, so überquellend, feuchte und von dem Kunstschwanz geweitete Fotze steckte. Er war sich in den Vorüberlegungen zu diesem Abend gar nicht so sicher, ob das Einführen seiner gewiss nicht kleinen Hand so gefahrlos klappen konnte, aber der Einsatz dieses Sonderspielzeugs hatte ihm gezeigt, das er sich da umsonst Gedanken zu gemacht hatte. Er fühlte sich ihr so nah, war in ihr und ihm war so als könne er nicht nur ihre Beckenarbeit spüren, sondern auch ihr so heftig pochendes Herz in die Hand nehmen. Es gab wohl kaum eine andere, so intensive Art sich einer Frau zu nähern, als sich so in ihr auszubreiten, wenn diese sich dafür freigemacht und losgelöst hatte. Er sah auf ihren Körper, er fühlt sie und er erkannte in dieser nun so viel reifer, tiefer und inniger fühlenden Frau dieses zügellose, wilde Mädchen von früher wieder.
Welch ein freudiges Wiedersehen.
(c) Mike
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