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Reise in ein unbekanntes Land
von Mandragor
Eine Zeit, die ich nie vergessen werde,
ich bin mehr im Himmel, als auf der Erde.
Fernab von Zeit und Raum,
trittst Du hinein in meinen Traum.
Gegen Vernunft und Wirklichkeit,
hoffe ich, es ist ein Traum von Ewigkeit.
Aus den Tiefen meiner Phantasien hochgetragen,
schwebt eine Hand, fängt an zu schlagen.
Sie nimmt Dich mit auf meine Reise,
zeigt Dir die Lust auf eine neue Weise.
Du gibst Dich hin, folgst dieser Hand,
von ihr geführt, in ein Dir unbekanntes Land.
Dort angekommen zeigt meine Zärtlichkeit
Dir meinen Weg zur Unendlichkeit.
Du schließt die Augen, willst ihn nicht sehen,
willst diesen Weg nicht mit mir gehen.
Du siehst in dieser Reise keinen Sinn,
Dein Weg führt irgendwo anders hin.
Du gehst hinfort, drehst Dich nicht um,
Ich schau Dir nach, still und stumm.
Um mich weht ein kalter Wind,
die Hand schwebt fort, der Traum zerrinnt.
In meinen Augen brennen Tränen,
ich werde mich nach diesen Reisen sehnen.
(c) Mandragor
Hingegebensein
von Alfred Krüger
Vollkommener Schmerz, in dem ich dich zutiefst verspüre,
Der läutert, foltert und zugleich kasteit...
Was wiegen Liebesworte, Zärtlichkeiten, Schwüre,
Bist du zum letzten Opfer nicht bereit.
Halbheit ist Laster. Hingegebensein wird höchste Lust.
So schließt der dunkle Ring dämonisch sich und schicksalhaft.
Ich hab in meinem Innersten noch nie das Ziel gewußt,
Jetzt weiß ich es, und dieser Glaube wird zur Himmelskraft.
(c) Alfred Krüger
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