Spacer xplore 10 ! 23.7.-25.7.2010
"xplore" ist eine dreitägige (23.-25.7.) Veranstaltung zu Kreativer Sexualität, BDSM, Performance und Ritual in Berlin. Sie bietet über 40 Workshops, Demonstrationen und Performances zu verschiedenen Spielarten und Aspekten von Sexualität. Die xplore geht 2010 ins siebte Jahr und besinnt sich auf ihr ursprüngliches Motto „Die Kunst der Lust“ aber auch die „Lust an der Kunst“. http://www.xplore-berlin.de/

 

 

 

 

Lustschmerz Story

Ein Abendessen
Story von Christopher

”Ein Abendessen“ ist eine erotische Geschichte und beleuchtet eine Phantasie, die ich leider nicht mehr oder noch nicht en detail ausleben konnte und daher hier mal schriftlich ausf¨uhren möchte.

Eine kurze Beschreibung vorweg: Julia und ich sind beide Mitte 20. Wir waren vor einiger Zeit mal ein Paar, beschlossen dann jedoch, uns auf gelegentliche sexuelle Kontakte zu beschr¨anken, die, je weiter wir uns im Alltag durch neue Beziehungen voneinander entfernt hatten, mit jedem Mal intensiver und spannender wurden. So konnte sich meine dominante Seite mehr und mehr entwickeln und Julia konnte sich immer neuen Herausforderungen an ihre Devotion stellen. Selbstverständlich freue ich mich sehr über Feedback, da dies meine erste Ver¨offentlichung ist und ich daher sehr dankbar für jedeForm der Kritik bin. Viel Spaß bei den folgenden Seiten.


Phantasie und Realit¨at sind meist zwei verschiedene Paar Schuhe. Eine alte und sehr strapazierte Weisheit. Bei Julia und mir lagen und liegen diese Welten sehr dicht bei einander, bei jedem auf seine Weise. Die Einladung zum Abendessen war eigentlich nichts Besonderes. Nach unserer Trennung hatte wir ein halbes Jahr fast Funkstille, sie hatte einen neuen Freund und mein Leben verlief in erträglicher Unordnung. Und doch hatte wir damals diesen bestimmten Draht zueinander gefunden der uns innerlich so tief verbunden hat, dass es, auch bei einer realistischen und hormonfreien Einschätzung der Zukunft, Jahre dauern wird, diesen zu trennen (Wenn wir das überhaupt wünschen würden).

Ich komme hoch in Deine Wohnung, erwarte die Tür wie immer halb offen und Dich wie immer irgendwo in der Wohnung wuselnd noch dies und das erledigend. Umso mehr wundere ich mich, als Du ruhig wartend in der Tür stehst und mir entgegen lächelst. Diese Ruhe bin ich gar nicht gewohnt.

Normalerweise brauchst Du immer einige Zeit, bis Du Dein normales Leben weggeräumt hast und Platz für mich und meineWelt geschaffen hast. Das beflügelt mich, meine Ideen der letzten Woche bezüglich dieses Abends stärker in Erwägung zu ziehen.

Ich muß gestehen, dass ich ja eigentlich fast nie ohne wenigstens einen groben Plan zu haben zu Dir gekommen bin. Da stehst Du nun lächelnd in Jeans und babyblauen Fleecepulli vor mir und erwartest mich. Mit einem kurzen Innehalten würdige ich Deine Erscheinung und begrüße Dich dann sanft mit einer Umarmung. Du bittest mich herein, schließt die Tür und wartest mit mir im Flur bis ich meine Jacke und Schuhe ausgezogen habe.

Kein Rennen nach dem Essen? Kein einleitender Smalltalk? Du scheinst bereits in unserer kleinen, feinen zweisamen Welt angekommen zu sein und wartest auf mich. Da ist es wieder. Dieses selten aber herrliche Gefühl, dass sich Deine Welt nur um mich dreht. Weit weg von aller Realität und weit weg aller Konventionen. Hier gehörst Du mir und das weißt und genießt Du. Als letzten Test stelle ich mich ganz nah vor Dich und warte auf Deine Reaktion...Sie kommt nicht. Der Flur ist angenehm dunkel, er wird nur von dem warmen Licht aus der Küche beleuchtet und auch die restlichen Zimmer sind dunkel. So stehe ich vor Dir wissend, dass jede meiner Sekunden für Dich doppelt so lange dauert.

”Willst Du spielen?“, frage ich Dich. Du nickst langsam.

”Dann zieh Dich aus.“ sage ich leise aber bestimmt. Ein kurzes Zucken geht durch Deine Augen, die mich von unten her anschauen. Ich sehe, dass Du mit so einem heftigen Einstieg nicht gerechnet hättest und eine kurze Sekunde trägst Du einen offensichtlichen inneren Kampf aus. Dein Engel hat verloren und Dein Teufel ¨ubernimmt die Führung. Ohne mich aus den Augen zu lassen öffnest Du den Reißverschluss Deines Pullis und lässt ihn zu Boden gleiten. Dein weißes T-Shirt, Hose und Socken folgen, bis Du nur noch in Unterwäsche vor mir stehst. Ich trete einen Schritt zurück und fordere Dich mit einem Blick auf, Dich auch noch von der schwarzen Unterwäsche zu trennen.

Mit mehr Hast als erotischem Handeln fliegt der BH von Deinen Schultern und das Höschen liegt in der Ecke. Die Mischung aus nackter Unschuld, einem Blick, der sogar Deinem Vater weisgemacht hätte, dass Du vollsäandig bekleidet bist und meinem Wissen um die Tiefen Deiner Lust machen diesen Anblick unbeschreiblich erotisch.

Warum mir ausgerechnet jetzt einen Begebenheit aus den Anfangszeit  userer Beziehung einfällt, weiß ich nicht, jedoch sehe ich kurz eine lang vergangene Zeit vor mir. Es war eines der ersten Male mit richtig langem Sex. Wir waren beide vollkommen erschöpft, aber ich war noch nicht gekommen. Ich habe mir dann einen runter geholt während Du mich am ganzen Körper gestreichelt und geküsst hast. Kurz bevor ich kam, hast Du mich gefragt, wo ich auf Deinen Körper spritzen will. Diese Frage traf mich sehr unvorbereitet, gab mir jedoch so einen Kick, dass ich nicht mehr antworten musste, sondern nur noch Dein Gesicht nach unten drücken konnte.

Ich weiß nicht wie lange ich dieser Phantasie Raum gegeben habe, aber als ich die Wirklichkeit zurück kehre stehst Du immer noch nackt und wunderschön im Flur Deiner geräumigen Altbauwohnung. Dein Körper wird durch das indirekte Licht der Küche spannend beleuchten, was der ganzen Szene einen etwas surrealen Touch verleit. Wie eigentlich alles an unserer momentanen ”Beziehung“ diesen surrealen Touch hat. Es ist ein Körper mit dem gewissen Etwas, das an einer anderen Frau zu suchen, mich noch lange Zeit beschäftigen wird. Sportlich, aber mit angenehmen Kurven und einem schönen, flachen Bauch. Die Lichtverhältnisse sind zwar gemütlich aber nicht eben hell, so daß ich mich fragen muß, ob Du wohl anständig rasiert bist. Ich nehme mir vor, dass später genauer zu examinieren.

Nun gehe ich wieder einen Schritt auf Dich zu, wobei ich im vorbeigehen ein kleines Haarband von der Kommode nehme. Ich greife Deine Haare, fahre langsam und gefühlvoll hindurch und binde sie zu einem hohen Pferdeschwanz zusammen. Ich liebe es, zu sehen wie Du bei einer kleinen und eigentlich harmlosen Berührung bereits von innen heraus zerfließen kannst.

Ein Freund hat neulich zu mir gesagt, wenn ein Mädchen für Dich ihre Haare offen trägt, ist das ein sicheres Zeichen, dass du ihr nicht ganz egal bist. Ich stimme diesem Freund im Prinzip ja auch zu, jedoch hat der Pferdeschwanz bei Julia und mir eine andere Bedeutung. Es ist nicht die Strenge des Alltags. Es ist meine Strenge ihr gegen¨uber, ein von mir gewünschtes Zeichen ihrer Unterordnung.

”Gefalle ich Dir?“ fragst Du so, als ob Du die Antwort nicht schon wüsstest. Du versuchst zu spielen? Du versuchst mich zu beeindrucken? Du versuchst hier die Zügel zu behalten? Auch wenn Du das nicht bewusst so gemacht hast und es sicher eine ernst gemeinte Frage war, schwingt doch diese leichte Provokation mit, dieses Neckische. Also bist Du doch noch nicht dort, wo ich Dich haben will. Im normalen Leben gibst Du Dich nach außen hin immer sehr kontrolliert und kontrollierend. Und genau darin liegt meiner Ansicht der Grund für Deine Devotion. Du begibst Dich in einen Zustand der Selbstaufgabe, in den Du Dich fallen lassen kannst, der viel weiter geht als entspannendes abendliches Kuscheln vor dem Fernseher, der ein Ausschalten Deiner rationalen Denkprozesse bewirken soll und Dir durch die Aufgabe Deines eigenen Willens Zugang zu unbeschreiblichen Höhen der Lust gewähren soll.

Doch im Moment bist Du noch Julia, 23, Studentin, Selbstbestimmerin und Managerin Deines Lebens. Uns genau das mag und bewundere ich auch an Dir, bloß nicht jetzt. Du bist noch Du selbst und nicht der Spielball meiner Launen, das Instrument auf dem ich nach Belieben spielen und jede nur erdenkliche Tonart erzeugen kann. Ohne dass Du weißt, welcher Ton als n¨achstes kommt. Du scheinst etwas zu erwarten oder zu wissen was jetzt kommt. Wir haben schon einiger dieser Spielchen gespielt. Ich hatte mich zwar immer um neue Ideen bem¨uht, aber es l¨asst sich wohl doch ein Muster erkennen. Oder vielleicht glaubst Du auch nur ein Muster erkannt zu haben.

Wie dem auch sein, die heutige Nacht wird anders sein. Bisher war mein Verh¨altnis immer von Respekt und Achtung Dir gegen¨uber gepr¨agt und ich habe bei aller Gewalt und allem Schmerz es Dich auch immer sp¨uren lassen, dass Du bei mir sicher sein w¨urdest. Die heutige Nacht wird anders werden!

An meiner inneren Einstellung Dir gegen¨uber wird sich nichts ¨andern. Respekt und Achtung sind in gleichem Maße vorhanden wie vorher. Der Unterschied wird sein, dass ich es Dich nicht dauernd sp¨uren lassen werde. Das wird nat¨urlich mehr Vertrauen von Dir verlangen und Dich in einen sehr grenzwertigen Bereich bringen. Wir hatten eine solche Situation erst einmal und die daraus entstandene Spannung hat uns beide nachhaltig beeindruckt und auch ge¨angstigt. Ich dachte damals zu wissen, was ich Dir zumuten kann und was nicht. Der kleine Schritt ¨uber diese Grenze hat mir gezeigt, dass noch viel unerforschter Bereich vor uns liegt.

Daher wird dieser Abend anders werden, um die Grenzen zu erweitern und uns weiter zu entwickeln. Gleichzeitig w¨achst aber auch die Gefahr, dass  Deine Ratio die Notbremse zieht und die kleine Schlampe, die Deine niedersten Triebe verk¨orpert, wieder tief in Dir vergr¨abt.

Damit diese Nacht anders wird, m¨ussen wir beide anders werden. Mit dieser Begr¨ußung hast Du eben den Grundstein gelegt und nun ist es an mir ein Haus darauf zu setzen, in dem jedes Zimmer neu f¨ur Dich ist. Ob Du wohl schon feucht bist? Das geht bei Dir immer so schnell, aber ob das hier schon ausgereicht hat? Ich beschließe, meine Neugier hinten an zu stellen und Dich erst mal zu besch¨aftigen.

”Hol’ mir bitte das Holzlineal!“, eigentlich viel zu freundlich. Nackt wie Du bist gehst Du in dasWohnzimmer, ich h¨ore die Schreibtischschublade, die ich von mir aus nicht sehen kann. Als Du in den Flur zur¨uck kommst ¨ubergibst Du mir fast schon l¨assig das Lineal wie einen Staffelstab. Oh meine Kleine, Du konntest ja nicht wissen, dass ich gerade heute beschlossen habe neue Wege zu gehen und somit eine solch legere Verhaltensweise nicht dulden kann.

Ehe Du merkst was mit Dir geschieht habe ich Dich schon am Pferdeschwanz gepackt, eine viertel Drehung nach links gezwungen und das Lineal klatschend auf Deinen nackten Hintern geschlagen habe. In Deinem Gesicht formt sich ein Ausdruck aus ¨Uberraschung, Schmerz und Protest, Deine H¨ande versuchen reflexartig Deinen kleinen Arsch zu sch¨utzen. Aber als Du meinen strengen Blick auff¨angst, d¨ammert Dir, daß Deine angestrebte Reaktion wohl nicht die beste Idee ist und h¨alst inne und schweigst. Ich schau Dir immer noch in die Augen und warte bis Du langsam Deine Arme wieder nach vorne gebracht hast. Ich schaue Dir immer noch fest in die Augen, als der zweite Schlag, etwas heftiger als der erste, deine Arschbacken trifft. Obwohl ich deinen Augen den Schmerz ansehen kann, hast Du Dich unter Kontrolle und sagst Nichts.

”Jetzt gibst Du mir das Lineal nochmal so, daß ich sehen kann welchen Respekt Du diesem Lineal und mir gegen¨uber hast”, sage ich so sanft, als w¨are die gerade erfolgte Z¨uchtigung das normalste der Welt. Zu meiner Verwunderung kniest Du Dich hin hebst das Lineal mit beiden H¨anden ¨uber den gesenkten Kopf und bietest es mir da. Eine derart unterw¨urfige Haltung h¨atte ich nicht erwartet. Eine einfache und langsame ¨Ubergabe h¨atte schon gen¨ugt. Mit ein wenig Stolz nehme ich das Lineal an mich und streiche Dir sanft ¨uber das Haar. Eigentlich hatte ich noch vor gehabt Dich ¨uber Die kleine Sitzbank unter dem Spiegel zu beugen und Dir f¨unf Schl¨age auf jede Pobacke zu verabreichen, aber durch diese beeindruckend devote Handlung hattest Du Dir die Erlassung der weiteren Z¨uchtigung verdient.

”Ich m¨ochte, dass Du Dir jetzt die schwarzen halterlosen Str¨umpfe, einen kurzen Rock und eine Bluse anziehst, die Vorh¨ange in der ganzen Wohnung schließt. Hast Du das verstanden?“ Ein kurzes, leises ”Ja.” kommt mir von unten entgegen, doch Du erhebst Dich nicht. Scheinbar aus Angst noch etwas falsch zu machen. Dass die neue Linie so gut klappt ¨uberrascht mich immer noch, so dass ich, gn¨adig gestimmt, sage: "Los, worauf wartest Du noch?”

Gehrosam, fast schon hastig stehst Du auf, um meinem Befehl nachzukommen. Solange Du Dich umziehst gehe ich in die K¨uche. Was Du noch nicht weißt, ist dass ich eine kleine ¨Uberraschung mitgebracht habe. W¨ahrend Du Dich umziehst, hastig den Ger¨auschen nach zu urteilen, sehe ich mich in der K¨uche um. Im Ofen gart langsam irgendein Auflauf vor sich hin und ansonsten sind keine Spuren eines Essens zu sehen. Bis auf den gedeckten Tisch ist die K¨uche wie immer. Ich gehe zum K¨uhlschrank, den Wein dort vermutend und werde prompt f¨undig. Der Wein wird entkorkt und neben zwei Gl¨asern auf die Anrichte gestellt. Dann nehme ich mir einen Stuhl und setze mich mitten in die K¨uche. Die gerade erw¨ahnte ¨Uberraschung befindet sich in meiner Tasche, die noch im Flur steht.

Ich werde Dir heute ein Halsband anbieten. Dieses Halsband wird Deine letzte bewusste Entscheidung sein. Mir ist klar, dass Du in einer festen Beziehung lebst und mit mir nur die Schattenseiten Deiner Pers¨onlichkeit auslebst. Ich werde Dich wahrscheinlich nie ganz besitzen k¨onnen, aber die Zeit, die nur uns geh¨ort, die wir in unserer Welt verbringen, zu der nur wenige Menschen ¨uberhaupt einen Draht haben. In dieser Welt sollst Du mir geh¨oren, ganz und gar mit K¨orper und Seele. Mit diesem Halsband werden wir, wenn Du es annimmst, eine gegenseitige ¨Ubereinkunft schließen: Du wirst Dich mir unterwerfen, Deinen Willen aufgeben und mir deinen K¨orper und Geist zu freien Verf¨ugung ¨uberlassen. Im Gegenzug werde ich Dich in Deiner  schutzlosesten, verwundbarsten und intimsten Lebenssituation besch¨utzen und Schaden von Dir abwenden. Ich bin gespannt, ob Du Dein selbstkontrollierendes Wesen teilweise aufgeben kannst und nicht durch Deine Angst vor m¨oglichen Konsequenzen oder Verletzung gesellschaftlichen Normen diese M¨oglichkeit vergibst.

Wie immer, wenn Du in diesem Outfit den Raum betrittst, danke ich allen eventuell existierenden Gottheiten, daß ich sehend auf dieser Erde wandeln darf. Du bist nicht nur intelligent und erregend unterw¨urfig, sondern auch wundersch¨on. Du bleibst in der K¨uchent¨ur stehen und gibst mir Zeit, Dich zu mustern. Ich sitze etwas 2 Meter von Dir weg, sage nicht und genieße die angespannte Stille bei Dir.

”Hol bitte meine Tasche aus dem Flur und komm dann zu mir.”’ Ein paar Augenblicke sp¨ater stehst Du mit der Tasche vor mir.

”Danke, und jetzt knie Dich hin.”’ Ich warte bis Du auf den Knien bist, sehe Dir in die Augen und fahre fort:

”Ich habe Dir heute etwas mitgebracht. Ob es ein Geschenk oder nicht ist, musst Du entscheiden!”’ Neugier und erregte Erwartung spiegelt sich in Deinem Gesicht.

”Mach die Augen zu!” Du schließt die Augen und ich hole aus der Tasche das Lederhalsband. Es ist aus dunkelbraunem weichen Leder und etwa 5 Zentimeter breit. Es hat einen normalen G¨urtelverschluss und hinten und an den Seiten jeweils D-Ringe. Es ist einfach perfekt. Also ob es nicht nur f¨ur Hunde gemacht wurde... Ich nehme das Halsband in beide H¨ande und halte es Dir ca. 30 Zentimeter vor Dein Gesicht. Ich freue mich schon auf Deine Reaktion.

”Mach die Augen auf, meine Kleine.” Nach einem kurzen Moment des Fokussierens siehst Du das Halsband. Deine Augen verraten, dass Du damit nicht gerechnet hast und nicht wirklich weißt, was ich jetzt von Dir erwarte. Oder vielleicht weißt Du es sehr wohl, kannst es aber nicht glauben. Nachdem wir zu Anfang beide neu in dieser Art der sexuellen Beziehung waren haben wir viel ¨uber unsere Gedanken und W¨unsche gesprochen. Wir waren damals ein Paar und konnten uns nicht vorstellen, unser ganz allt¨agliches gleichberechtigtes Beziehungsleben w¨ahrend des Sex total aufzugeben. Dieses Springen zwischen den Welten schien uns nicht machbar. Jetzt aber wo wir die ”normale” Beziehung nicht mehr haben, scheint eine Herr/Sklavin Beziehung auf einmal erlebbar zu sein. Und ich sehe Deinem Gesicht den gleichen Gedankengang an.

”Also”, setzte ich an, ”ich stelle Dich hier und jetzt vor eine Entscheidung, die zu f¨allen ganz allein Deine Sache ist. Hast Du sie erst einmal getroffen, gibt es kein ”Wenn und Aber” mehr und Du wirst die Konsequenzen, gute wie schlechte, tragen oder die Notbremse ziehen. Mit Diesem Halsband biete ich Dir an, meine Sklavin zu werden, Dich mir unterzuordnen und meiner Lust und Fantasie gef¨ugig zu sein. Was das genau heißt, kann ich Dir im Moment noch nicht sagen, denn das wird ein Gebiet werden, das von uns beiden noch erforscht werden muß. Im Gegenzug verspreche ich Dir, auf Dich aufzupassen und Sorge zu tragen, das Du keinerlei Schmach, Sande oder Schaden  leidest.

Lehnst Du das Halsband ab, werden wir uns weiter an der Oberfl¨ache treibend miteinander Vergn¨ugen, was ich pers¨onlich nicht schlecht finde, aber auf die Dauer wohl etwas ¨ode wird.” Ich lasse meine Worte auf Dich wirken und sehe in Deine Augen. Sie funkeln, nein, schwimmen etwas. Ich hatte mich bei der kleinen Ansprache zwar um etwas Pathos bem¨uht, aber nicht damit gerechnet, dass Dir die Tr¨anen kommen. W¨ahrend ich mir meine Verwirrung ¨uber Deine Tr¨anen nicht anmerken lasse, sagst Du so zart und leise, wie ich es nur selten von Dir geh¨ort habe:

”Hier geh¨ore ich Dir! ”

Sollte ich da etwas in Dir ber¨uhrt oder erweckt haben, was tief in Dir schlummerte und mir vorher v¨ollig unbekannt war? Mit diesen Gedanken lege ich Dir das Halsband um und lasse Dich aufstehen.

Der Esstisch ist ein moderner vierbeiniger Holztisch mit circa einem auf zwei Meter. Ich setze mich auf meinen Stammplatz auf der Eckbank an der Langseite des Tisches, w¨ahrend Du f¨ur Dich am, zur K¨uchenmitte zeigenden, Kopfende gedeckt hast. Du bist gerade im Begriff, vor dem Ofen in die Hocke zu gehen, um den Auflauf herauszunehmen, als ich Dich ermahne:

”Wozu habe ich denn eine kleine Privatschlampe, wenn sie sich b¨uckt wie eine katholische Hausfrau?” Ich sehe Dein Gesicht nicht, aber Du scheinst mich verstanden zu haben. Du stehst wieder auf, stellst Dich mit Deinem, in diesem Rock noch besser aussehenden, Hintern direkt zu mir, knickst in der H¨ufte nach vorne ab und holst die Auflaufform aus dem Ofen. Es macht mich richtig scharf, zu sehen dass ich da nicht nur eine willenlose Sexpuppe, sondern eine intelligente, mitdenkende und gleichzeitig selbstlos devote Frau vor mir habe. Stolz.

Nachdem Du die Form auf dem Tisch abgestellt hast und ich sehe, daß Du Dich setzen wirst, zitiere ich Dich zu mir. Zum einen um die Sache mit dem B¨ucken zu ahnden und zum anderen m¨ochte ich Dich nicht schon wieder ermahnen m¨ussen. Du stehst vor mir, ich ergreife Dein Halsband und ziehe Dich zu mir. Da Du wegen der Verschr¨ankung von Bank und Tisch nicht n¨aher kommen kannst, knickst Du inn der H¨ufte ab, um meinem Zug Folge zu leisten. Ich nehme Deinen Kopf am Nacken, lege ihn auf meine linke Schulter und halte Dich sanft aber bestimmt. Dein Ohr ist so nahe an meinem Mund, dass ich bewusst gedampft spreche:

”Wenn Du Dich in Zukunft b¨ucken musst,” w¨ahrenddessen l¨ose ich den n¨achsten Knopf Deiner Bluse, die nun bis knapp unter Deinen Busen offen ist. Der Blick in Deine BH-loses Decolt´ee und den halb sichtbaren, h¨angenden Br¨usten ist sehr sch¨on. Es hat so etwas reines, unschuldiges und gleichzeitig verruchtes, ”dann tust Du dies entweder mit direkt mit dem Kopf oder Hintern zu mir und so, dass Du nur in der H¨ufte abknickst”, mit der aufgespannten Hand umfasse ich zart Deine Rechte Brust. Sie f¨ullt meine große Hand nicht vollst¨andig aus, doch wenn ich mit den Fingerspitzen den Busen am Ansatz umfassen, kann ich eine ganz leichte Ber¨uhrung zwischen Deinem Nippel und meiner Handfl¨ache zulassen. Oder auch nicht. Das ”Oder auch nicht”’ ist die Quintessenz meines Handelns. Beides ist m¨oglich. Ich weiß es. Du weißt es. Ich weiß was ich tun werde. Du nicht!

Und das ist die Quintessenz Deines Handelns! Ich lasse Deinen Nippel ein paar mal leicht meine Handfl¨ache ber¨uhren und bringe Deinen h¨angenden Busen leicht in Schwingung, so das der Nippel immer wieder sanft kitzelnd ber¨uhrt wird. Ein sanftes Ausatmen von Dir und das Erh¨arten des Nippels zeigt mir wieder, dass Dein K¨orper mir gehorcht.

Manchmal sogar besser als Dir selbst. Ich weiß, daß Du es be¨angstigend findest, mit ansehen und f¨uhlen zu m¨ussen, dass ich zeitweise mehr Macht ¨uber Deinen K¨orper und Deine Libido habe, als Dein Verstand selbst. Hier warst Du es immer und wirst es lange noch sein: Sklavin meines Willens!

”Und so wirst Du Dich immer b¨ucken, es sei denn, ich befehle etwas anderes.” und mit Ende des Satzes fahre ich mit allen Fingern vom Ansatz Deiner Brust bis zum steifen Nippel und kneife ihn fest mit Daumen und Zeigefinger. Und ich halte den Druck. Ich kenne Deine Schmerzschwellen inzwischen recht gut und weiß, dass Dir das gerade weh tut, zwar noch nicht richtig schmerzhaft ist aber doch sehr weh tut. Und ich halte den Druck:

”Hast Du das verstanden?” frage ich langsam und durch zusammen gepresste Z¨ahne kommt ein Ja. Und ich halte den Druck: ”Und wirst Du Dich auch daran halten?”. Ich merken, dass Du irritiert bist, dass Dein erstes Jan den Schmerz nicht von Dir genommen hat und beeilst Dich zu versichern:

”Ja, ich habe es verstanden und werde es befolgen!” Noch w¨ahrend ich, ”Gut!”, sage lasse ich Deinen Nippel los und f¨uhle die Spannung, die von Dir abf¨allt und das erleichterte Ausatmen.

Eines habe ich w¨ahrend Deiner Erziehung, dem gemeinsamen Entfalten Deiner Devotion und meiner Dominanz gelernt: Es gibt nur eine Sache, die schlimmer ist als der Schmerz selbst. Und zwar die Angst vor dem Schmerz, der gleichsam die Erinnerung an fr¨uheren Schmerz sowie die Spannung  enth¨alt,ob der Angst der tats¨achliche Schmerz folgt. Und genau diesen Umstand sp¨ure ich. als ich Deine linke Brust umfasse. Wieder mit den Fingerspitzen am Ansatz und Deinem Nippel auf meiner Handfl¨ache, nur diesmal ist Dein Nippel schon hart und fest. Die Schmerzen haben ihn ohne eine Ber¨uhrung erigieren lassen.

”Außerdem wolltest Du Dich gerade ungefragt setzen. Ich w¨unsche, dass Du in Zukunft keine Handlung mehr ohne ausdr¨ucklichen Befehl ausf¨uhrst oder artig fragst, ob Du etwas tun darfst oder nicht.” Ich fahre wieder die h¨angende Brust herunter, bis meine Finger Deinen Nippel im Griff haben, dr¨ucke aber noch nicht zu. Trotzdem spannt sich Dein K¨orper wieder merklich an.

”Hast Du das verstanden?”, und mit einem schnellen Ja willst Du Dich vor dem Quetschen Deines Nippels retten. Ich dr¨ucke nicht zu und Du  entspannst Dich. Ich drehe Deinen Kopf am Nacken zu mir und gebe Dir einen z¨artlichen Zungenkuss. Der Grad Deiner Erregung ist immer sehr gut an Deiner Art zu k¨ussen abzulesen. Du bist schon sehr erregt, aber Deine Zungenspitze ist noch warm. Du l¨asst Dich in den Kuss fallen, gehst in im auf und ich dr¨ucke Deinen Nippel fest zusammen. Damit hast Du nicht gerechnet und das macht Dein kurzes Zucken noch sch¨oner.

”Gut!”, sage ich und lasse Dich los".

weiter zu Teil 2

 

 
Best of Toys!
Suspension für Geniesser: Geniale Ledermaske, komplett geschlossen, mit Knebel, Schnürverschluß, in tiefschwarz. Besonders aufwendig gearbeitete Ausführung, mit separat abnehmbaren Klappen für Augen und Mund. Mundstück mit Gummiknebel (bißfest). Integriertes, verstellbares Lederhalsband mit Schloßsicherung (Schloß im Lieferumfang enthalten).  >>
Spacer
SM Kontakte
Rattenscharfe Kontakte für erotische Traumtänzer und fun for friendly people gibt es in unserer LustSchmerz SM Community. Über 3500 Mitglieder, garantiert fakefrei und ausschliesslich privat. Wir stehen mit unserem Namen für ein seriöses Angebot und bieten einen kostenlosen Testzugang zum Reinschnuppern bei www.LS-Community.de >>
Spacer
 

[ Home | Impressum | Kontakt | Media-Daten ]
© Das Copyright für sämtliche Inhalte dieses Magazins liegt bei LustSchmerz Hamburg oder den Autoren.
Jegliche Verwendung von Texten bedarf einer schriftlichen Genehmigung.

LustSchmerz Community LustSchmerz Shopping Home