Spacer xplore 10 ! 23.7.-25.7.2010
"xplore" ist eine dreitägige (23.-25.7.) Veranstaltung zu Kreativer Sexualität, BDSM, Performance und Ritual in Berlin. Sie bietet über 40 Workshops, Demonstrationen und Performances zu verschiedenen Spielarten und Aspekten von Sexualität. Die xplore geht 2010 ins siebte Jahr und besinnt sich auf ihr ursprüngliches Motto „Die Kunst der Lust“ aber auch die „Lust an der Kunst“. http://www.xplore-berlin.de/

 

 

 

 

LustSchmerz Story

Alles oder Nichts
Eine Femdom-Story von KrokoDeal

Sie hatte ihn in den letzten beiden Wochen ganz schön auf Trab gehalten.Die Anweisung war kurz und bündig: "Du hast allen meinen Anweisungen wörtlich Folge zu leisten."  Und obwohl er sich redlich bemüht hatte, hatte er ein mulmiges Gefühl, als er die Treppen zu ihrer Wohnung hinaufstieg. Als er klingeln wollte, bemerkte er, dass die Tür einen Spalt breit offenstand und er ging hinein. Da niemand auf sein "Hallo hier bin ich wieder"antwortete, zog er die Schuhe aus und ging ins Wohnzimmer. Dort stand eine kleine Schachtel, mit einem Zettel darauf, auf dem kurz und bündig "Aufmachen und Anweisungen befolgen" stand.

Sie war unterwegs. Sie machte sich ein bisschen Sorgen wegen der offenenWohnungstür, hoffte aber dass nichts passieren würde, schliesslich war sie erst kurz vor seinem Eintreffen gegangen. Außerdem wohnten sie unterm Dach, wo sowieso selten jemand hinkam. Sie lächelte bei dem Gedanken daran, dasser wohl gerade die Kiste gefunden hatte und die Anweisungen las. Sofern er pünktlich war, dachte sie und runzelte die Stirn ein wenig.  Naja, und wenn schon, sie würde es erfahren und dann würde er eben ein bisschen mehr leiden müssen. Bei dem Gedanken daran lächelte sie.

Währendessen lief er gerade durch die Stadt und war gerade dabei die erste Aufgabe zu erfüllen... Er trug eine Hose, Schuhe ohne Socken, seine Winterjacke und sonst nichts ausser einer Kette und einem Halsband, dass mit den Klemmen an seinen Brustwarzen verbunden war und zwar mit den stärksten, die sie hatte. Das Halsband und die Klemmen hatte er vorhin angelegen müssen, während er die Kette schon seit zwei Wochen trug. Sie lag um die Hüfte und hatte vorne einen Ring, in dem sein Schwanz steckte. Dieser Ring war mit einer Kette verbunden, die sich um seine rasierten Eier schlang. Mit einer Öse unter den Eiern konnte eine eine andere Kette entweder nach hinten zur Hüftkette geführt ( wofür er sämtliche Haare entfernt hatte) oder irgendwo anders festgebunden werden. Sein Schwanz im Ring wurde hart, als er an ihren diesbezüglichen Erfindungsreichtum dachte. So verband sie seineEier gerne mit dem obersten Bücherbord und zwar mit einem Seil, dass 20 cm über dem Boden endete und weidete sich daran, wie er seine Hüfte hochstemmte und sein Schwanz auf seinem Bauch langsam hart wurde und den sie dann langsam wichste und blies. Manchmal vernahm er auch das Summen ihres Lieblingsvibrators, dem  dann nach einer Weile ihr Stöhnen folgte, meistens durfte er sie aber lecken, während er damit beschäftigt war seine Eier nach oben zu halten. Sie war anstrengend und hart, aber total heiss, weil sie befriedigt werden wollte, wenn sie geil war. Und sie war am geilsten, wenn sie ihn ein bisschen quälen konnte.
Angemerkt hatte man ihr das nicht, als sie sich kennenlernten, sie war zwar ein lustiger aber eher zurückhaltender Typ, der sie auch geblieben ist. Am Anfang hatten sie dann auch nur "normalen" Sexgehabt, aber irgendwie liess es ihn nicht los, es auch mal mit ihr zu versuchen, diesmal aber von der anderen Seite, weil sie im Gegensatz zu früheren Partnern keine masochistischen Neigungen hatte. Vielmehr biss sie gerne in seine Brust und schien es zu geniessen, ihn hinzuhalten, wenn sie ihn blies.. So taten sie nach und nach Dinge, die sie nur miteinander ausleben konnten und die nur ein Ziel hatten: geile Gefühle und deren Befriedigung.

Mit diesen Gedanken erreichte er sein Ziel. Er atmete tief durch und ging durch die geöffnete Tür in den Laden, den er nach kurzer Zeit wieder verlies, um die anderen ihm aufgetragenen Besorgungen zu erledigen.

"Hey, wir sind da!" die Stimme ihrer Freundin weckte sie. Tatsächlich, sie fuhren gerade in den Bahnhof ein, wo sie mit ihren Freundinnen den schon ersehnten Einkaufsbummel endlich beginnen konnte. Es war gerade Mittag und sie würde vor 22 Uhr nicht zurück sein. Das wusste zwar sie, aber nicht er. Bei dem Gedanken daran wurde sie ein bischen feucht.

Er war wieder zurück und duschte, wobei er Halsband, Brustklemmen undSchwanzkette  entsprechend den Anweisungen noch trug.  wobei er sich wunderte, dass sie ihm nicht wie immer aufgegeben hatte, seine Eier zu rasieren. Wahrscheinlich dachte sie, dass die gestrige Rasur noch vorhält, obwohl das gar nicht ihren Gewohnheiten entsprach, denn normalerweise, rasierte er sich jeden Tag, manchmal sogar mehrmals. Sie hasste Haare an den Eiern und am Po. Er war glücklich, dass ihm die Rasur erspart blieb, denn mit der Kette und dem Ring war das gar nicht so einfach und er durfte sie ohne Anweisung nicht abnehmen. Ausserdem hatte er während der gesamten zwei Wochen seiner Abwesenheit nicht  wichsen dürfen,  so dass ihn die Rasur nur noch mehr aufgeregt hätte. Er drehte das Wasser aus und als er zum Handtuch greifen wollte, hätte er fast einen Fehler gemacht, denn ihm war verboten worden sich abzutrocknen. So zog er eine Tropfspur hinter sich her, als er ins Wohnzimmer ging.

Dann machte er sich daran, die letzten Anweisungen zu erfüllen. Seine Einkäufe hatte er dazu auf dem Tisch ausgebreitet. Als erstes nahm er den frisch erstandenen  Knebel und befestigte ihn hinter dem Kopf. Es war ein sehr großer Knebel aber mit einer Öffnung in der Mitte, von der er dachte, dass sie das Atmen erleichtern sollte. Dann befestigte er die Ohrstopfen aus
Schaumstoff, über die er als letztes die Augenbinde ziehen würde, bevor er die Fesselung vervollständigte. Er achtete darauf, ihre Anweisungen genau zu
befolgen. Das letzte Mal hatte er die Augenbinde vergessen und es auch nicht mehr ändern können, weil die Handschellen schon zugeschnappt waren. Sie hatte ihn nicht gefragt was das soll, sondern ihn 4 volle Stunden am Balken hängen lassen, wobei sie die Füsse hinter dem Balken zusammenband. Das reichte, um vorsichtig zu werden.

Die Brustklemmen nahm er ab, was ihn ein wenig wunderte, denn diese waren
ihr liebstes Spielzeug. Die Schwanzkette blieb dran und wurde durch einen dicken Hodenring ergänzt. Dann befestigte er die Fussmanschetten, die er mit Vorhängeschössern sicherte, und verband sie er mittels einer Kette mit der Kette, die sich um seine Hoden schlang. Dabei stellte er fest, dass er die Beine nur anhocken konnte und bei jeder Bewegung Zug auf seine Eier ausübte. Dann legte er sich mit dem Rücken auf zwei zusammengestellte Stühle. Das war wohl der Zeitpunkt, an dem er ihr Spielzeug aus der Kiste holen musste. Es handelte sich um einen breiten und dicken Gummiring, der über den Schwanz  gestülpt wurde. Nachdem das erledigt war, legte er die Augenbinde an, führte die Handschellen um die Kette am Fuß und liess sie eineschnappen, was eine Weile dauerte, weil er sich dazu sehr strecken musste. Er lag jetzt mit gespreizten Beinen auf den Stühlen, wobei die Beine mit den Händen unter den Stühlen verbunden waren. Dabei sah und hörte er nichts. Er war ausgeliefert. Sein Schwanz wurde hart.

Etwa um diese Zeit schlug sie vor einen Kaffee trinken zu gehen. Sie erntete
eifrige Zustimmung und die Damen schleppten ihre prall gefüllten Einkaufstüten ins nächste Cafè. Sie schaute auf die Uhr, es war halb fünf. Er hatte noch eine halbe Stunde. "Warum schaust du eigentlich ständig auf die Uhr?" wurde sie von Daniela gefragt, die in der Gruppe ständig das Wort
führte.
"Ach weisst Du, ich habe überlegt, ob wir noch ins Kino wollen" sagte sie. Das war schon der zweite Vorschlag, den sie machte und der begeistert aufgenommen wurde.

Er wusste nicht, wie lange er schon gelegen hatte. Der Knebel drückte, die Arme schmerzten, aber er war noch immer geil, obwohl sein Schwanz inzwischen auf Normalgröße geschrumpft war. Auf einmal zuckte er zusammen. Das dildoähnliche Ding, dass auf seinem Schwanz lag, fing auf einmal an zu summen. Es vibrierte und massierte seine Eichel wie verrückt. Binnen Sekunden war sein Schwanz wieder hart und er atmete schwer. Kurz bevor er aber kam, war wieder alles vorbei. Das Ding musste eine Zeitschaltuhr haben. Er seufzte und versuchte seinen Schwanz irgendwo zu reiben, wobei er aber nur erreichte, dass die Kette an seinen Eier straffer gespannt wurde. Trotzdem konnte er nicht stillhalten

Als sie den 10 Uhr Zug erreichten, hatte er schon einige Behandlungen hinter
sich. Er hatte aufgehört zu zählen. Er war so geil, wie er es noch nie gewesen war. Bei dem nächsten Summen würde er kommen.

Er tat es, als sie sich gerade an ihn heranschlich. Sie lächelte, als sie sah, dass er bis zur Brust herauf spritzte. Sie ging leise um ihn herum und betrachtete ihr Werk. Sie sah die Kette um die Hüfte und den Ring, in dem sein Schwanz steckte und seine langen Eier, die zwischen den gespreizten Beinen baumelten und von dem großen silbernen Ring nach unten gezogen wurden. Dann stellte sie die Kamera auf und zwar so, dass sie zu seinen Füssen stand und auf seinen Schwanz zeigte.

Später zog sie ihren Slip aus. Als sie ihn berührte zuckte er zusammen, versuchte aber nichts zu sagen, was angesichts des Knebels auch nicht viel Sinn gemacht hätte. Dann wischte sie sorgfältig mit ihrem Slip den kostbaren
Saft auf und schob ihn dann durch das Loch in dem Knebel zwischen seine Zähne. Sie wusste, dass er das hasste, und sie wusste, dass sie den ganzen Tag über feucht gewesen war. Aber wer hatte ihm erlaubt zu kommen? Eben, dachte sie und befestigte die Brustklemmen, wobei sie nur ein ganz kleines bisschen Warze einklemmte, weil sie so am besten wirkten. Er hasste auch Brustklemmen, nachdem er gekommen war. 

Sie liess ihre Hand über seinen Schwanz zu seinen Eiern und zwischen seine Po Backen gleiten, wo er sich auch rasiert hatte, wie sie feststellte. Allerdings nicht heute. Genau so, wie sie es wollte. Sie merkte, dass sie geil wurde. Reiss Dich zusammen, sagte sie sich und ging ins Bad.

Sie duschte und rasierte sich sorgfältig zwischen ihren Beinen und am Po. Dann zog sie ihr schwarzes Korsett und die dazu passenden hohen Schuhe an. Außerdem schminkte sie sich leicht. Er würde sie zwar nicht sehen können,
aber schliesslich wurde man ja gefilmt. Sie lies sich Zeit, er würde eine Weile brauchen, um wieder zu können. Dann ging sie zurück, schaltete die Kamera ein und nahm seinen Schwanz erst in die Hände, dann in den Mund, weil sie spüren wollte, wie er groß werden wurde. Sie schmeckte den Rest seiner Milch und bemerkte, dass er Glück gehabt hatte, weil sie diesmal etwas süßlich schmeckte. Sie spürte während sie an ihm saugte, wie er immer größer wurde und lutschte und zog leicht an ihm. Irgendwann setzte sie sich rittlings auf ihn, wobei sie in die Kamera blickte und lächelte. Als sie ihn sich reinsteckte, schloss sie die Augen und genoß es, wie er langsam Stück für Stück in sie hineinglitt. Sie bewegte sich leicht vor und zurück..

Der Gedanke an die Kamera machte sie an, so dass sie immer schneller wurde.  Es war ein geiles Gefühl, so aufeinem Mann zu sitzten und sich zu nehmen, was man wollte. Sie, schick und geschminkt, hatte die Macht, er in Ketten, ohne Kontrolle, die Kamera auf seinen Schwanz gerichtet.  Aber dass seine Schamgrenze hier nicht zählte, hatte sie ihm gleich am Anfang klar gemacht. Sie hatte unbedingten Gehorsam erwartet, ansonsten hätte sie sich nicht auf diese Sache mit ihm eingelassen. Sie wollte tun und lassen, was ihr in den Sinn kam. So hatte sie hatte ihm Ketten angelegt, die er z.T. immer tragen musste, weil sie das schon immer mal machen wollte, sie hatte ihm in den Mund gewichst, wie sie Lust dazu hatte. All diese Dinge hätten ihn zwar in Gedanken angemacht, doch wäre er nie bereit gewesen, sie auch umzusetzten. Allein die Rasur war ihm peinlich, weil er im Sportclub mit den anderen duschte. Deshalb war es ihm auch verboten, erst zu Hause zu duschen, denn für sie machte das Ganze nur Sinn, wenn sie es richtig lebten. Alles oder nichts. Er hatte sich für Alles entschieden.

Gut so. Wenn er aber dachte, dass er schon das meiste hinter sich hatte, so hatte er sich getäuscht. Heute sollte wieder Premiere sein. Also los, sagte sie sich, nahm den Vibrator und führte ihn zwischen  seine Po - Backen, während sie immer noch auf ihm saß. Sie lies ihn auf und niedergleiten und schob ihn dann ganz langsam rein. Sie merkte die Vibrationen, weil sie sich über seinen Schwanz in Sie übertrugen. Jetzt nahm sie seine Brustkette in der Hand und zog rythmisch daran, er stöhnte vor Schmerz, und sein Schwanz wurde immer fester und vibrierte.
Inzwischen hatte sie ihre Hand zwischen ihren Schenkeln und und rieb an ihrer empfindllichsten Stelle. Dann kam sie. Es war geil, nach 2 Wochen Dildo
endlich wieder einen Schwanz zwischen den Beinen zu haben. Sie wurde langsamer, blieb noch eine Weile sitzen und genoß den abklingenden Schauer. Ihn hielt sie geil, indem sie den Vibrator eine Stufe höher stellte.

Dann stand sie auf, schaltete die Kamera aus und ging ins Bad. Später öffnete sie die die Fusschellen und nahm ihm die Ohrstöpsel raus. Sie forderte ihn auf, sich zu erheben, was er unter einiger Mühe tat, denn die Hände waren noch immer auf dem Rücken gefesselt. Sie führte ihn ins Schlafzimmer, wobei sie einen Blick auf seine nach wie vor abstehende Rute warf. Dann hieß sie ihn, sich auf das Bett zu legen und befestigte seine Hände an den Eisenstäben des Kopfendes. Sie fesselte ihm die Füße und nahm die Brusklemmen und den Knebel ab. Die Augenbinde lies sie noch dran, weil sie noch eine Weile brauchen würde.

Als sie zurückkehrte, stellte sie fest, dass er eingeschlafen war. Sie nahm ihm die Augenbinde ab und sah ihn ein Weile an, wie er fest schlief. Wahrscheinlich, war das lange Gefesseltsein doch anstrengender, als sie dachte. Sie hatte da noch nicht genügend  Erfahrung. Während sie so nachsann, kuschelte sich an ihn und schlief ein.

Den nächsten Morgen verbrachten sie wie immer nach einer langen Abwesenheit im Bett. Als sie erwachten, sprachen sie über ihre Erlebnisse während der letzten zwei Wochen, wobei sie mit seinem Schwanz spielte. Sie fragte dies und das, ob er pünktlich war, ob er was zu beichten hätte und das hatte er.
Einmal hatte er gewichst, ohne um Erlaubnis zu fragen, einmal den Ring abgenommen usw. Sie merkte sich seine Verfehlungen und fügte sie in Gedanken seinem ohnehin nicht kurzen Vorstrafenregister hinzu. Dann lies sie sich von hinten vögeln, bis sie Lust hatte geleckt zu werden, was er auch von hinten tun musste, sie also vor dem Bett knienend leckte, während sie ihren Hintern in die Höhe hob. Sie mochte es, so geleckt zu werden, wenn sie gut rasiert war, denn seine Zunge umspielte den ganzen Bereich ihrer Scham.
Nach einer Weile legte sie ihm wieder die Klemmen an, befestigte ihn am Bett und ritt ihn, bis sie kam. Dabei verbot sie ihm streng, sich irgendwelche Hoffnungen auf ein gut gelauntes Spritzen zu machen. Nachdem sie gekommen war, zog sie sich an.

Während des Frühstücks stand er nackt und an den Balken gefesselt hinter ihr, wobei er die Arme bequem hinter dem Rücken verschränkt hatte. Die Kette von den Brustklemmen führte direkt neben ihren Teller, so dass sie daran ziehen konnte, wenn ihr danach war.

Dann lies sie ihn abräumen, während sie sich schick machte, weil sie das Haus verlassen wollte, um einige Dinge zu erledigen. Als sie fertig war, küsste sie ihn leidenschaftlich und drängte ihn dabei zum Balken, wo er seine Arme über dem Kopf verschränkte. Sie lies die Handschellen hinter dem Balken klicken, sah ihm in die Augen, küsste ihn, lies ihre Zunge seinen Körper hinabwandern, biss ihn leicht in seine kleinen Brustwarzen, wofür sie die Klemmen jeweils einen Moment abnahm. Dann glitt sie noch weiter herunter, nahm seinen Schwanz in den Mund und saugte und knabberte. Dabei drängte sie seine Füße zurück und fesselte sie ebenfalls hinter dem Balken zusammen. Dann lutschte sie noch ein wenig, küsste ihn noch einmal, bevor sie den Knebel anlegte und verlies das Zimmer.

Kurz bevor sie ging sagte sie, dass er hoffentlich nichts vor habe, denn die nächsten 4 Stunden würde er so verbringen. Er habe sich nicht an ihre Anweisungen gehalten, denn wer habe ihm erlaubt zu wichsen? Sie sagte ihm wann er kommen dürfe. Und wenn sie sagte, er solle sich sofort rasieren, dann muss er sich etwas einfallen lassen. Laut ihrer Abmachung gilt ein Befehl nur als befolgt, wenn der Erfolg eintritt. Alles andere ist Ungehorsam. Er versuchte zu protestieren und schüttelte den Kopf. Sie sagte, dass sie ihm jetzt ein kleines Beisspiel geben werde: "Ich verbiete dir ausdrücklich, in den nächsten 5 Minuten zu kommen! Spritzt Du, dann hängst Du hier 6 Stunden,  weil 2 Stunden zusätzlich unsere Mindeststrafe ist."

Sie schmunzelte, denn sie hatte schon vorher das Beürfnis gehabt, ihn zu wichsen und zu blasen. Wenn sie ihn ein dabei und danach ein bisschen dazu quälen konnte, war das noch geiler. Sie trat an ihn heran, nahm seinen Schwanz, der sich schon zu ihr emporstreckte fest in die Hand und wichste, während sie mit der anderen Hand seine Klemmen fester zog. Er stöhnte unter seinem Knebel, schloss die Augen und versuchte an etwas anderes zu denken. Als sie ihn aber gemütlich leckte und lutschte und ihn dabei aufforderte zu schauen, wie sie sich in den Mund wichsen würde, konnte er nicht widerstehen und spritzte. Sie hatte den Mund offen, hielt ihn einfach dran und lies ihn auspritzen. Es tropfte auf ihre Zunge und schmeckte etwas salziger als gestern, aber sie hatte sowieso nicht vor zu schlucken. Sie stand auf, stellte sich auf die Zehenspitzen und lies den Saft durch die Öffnung in dem Knebel in seinen Mund laufen.

Dann nahm sie die Klemmen ab, denn für so eine lange Zeit konnte er sie nicht tragen. Und wandte sich zum gehen. Also, sagte sie, ich bin 8 Stunden weg. Wilder Protest unter dem Knebel. Die zwei Stunden mehr sind für Deine schlecht rasierten Eier, oder hast Du gedacht, ich hätte das gestern nicht bemerkt? Zur Abwechslung habe ich Dir etwas mitgebracht, mein Schatz. Sie zeigte auf ihren Laptop und legte die DVD ein. Dann drückte sie "Play" und ging von dannen, während er eine 6 Stunden Porno DVD vor sich sah und sich wünschte, sich gestern doch die Eier rasiert zu haben.

Sie schlenderte gut gelaunt durch das Zentrum der Stadt. Es war später  Morgen, die Luft klar und mild. Sie freute sich auf diesen Tag, denn es waren erst seit ein paar Tagen Semesterferien und sie hatte noch viel vor. Heute würde sie sich wieder mit den Kommilitoninnen treffen, mit denen sie schon gestern ihren Einkaufsgelüsten gefrönt hatte.

Sie trafen sich in ihrem Lieblingsfitnesstudio, wo sie mehrmals die Woche ihren Körper in Form hielten. Daniela war dabei die wortgewaltigste und trainingsfaulste. Auch jetzt sprach  sie unaufhörlich: Wie sie ihre Wohnung einrichten würde, was ihr Freund gerade tat, mit wem sie ihn betrügen würde, wenn sich eine Gelegenheit ergäbe und Ähnliches. Daniela war diejenige,  die am meisten zu erleben schien und darum beneidete sie sie. Man konnte bei Daniela nie wissen, ob sie das, was sie erzählte nicht auch erlebt hatte. Sie hatte so viel Power, das man ihr eigentlich alles zutraute.

"Mit wem würdest Du Deinen Freund betrügen?" fragte sie jetzt in aller Natürlichkeit. "Gar nicht" sagte sie. "Quatsch, wenn sich irgendeine Gelegenheit ergibt, sagen wir mal, den jungen Assistenten vom Chemieseminar zu vögeln, würdest Du nicht nicht "Nein" sagen. Gibs zu!". Die anderen stimmten ihr eifrig zu.
Hatte Daniela mit ihm gevögelt? fragte sie sich.  Sie selbst aber .... Naja, vielleicht einen Quickie. Trotzdem sagte sie, dass sie es nicht tun würde, worauf Daniela behauptete, dass sie sowieso zu schüchtern sei.

Nach demTraining gingen sie in die Sauna, was ihr besonders gefiel, denn sie versuchte immer zu erspähen, ob ein Typ, rasiert war oder nicht. Natürlich möglichst ohne dabei entdeckt zu werden. Allerdings war heute kaum Betrieb, so dass ihr nichts interessantes ins Auge fiel. Außer, dass sie sich es auch diesmal nicht verkneifen konnte,  einen Blick auf Danielas Piercingringe zu werfen, die sie in beiden Warzen trug. Irgendwie machte sie das an.

Sie konnte sich gut vorstellen, das auch mal an ihrem gefesselten Schatz anzubringen, auch wenn ihm dann das Duschen nach dem Sport noch peinlicher werden sollte. Dann schoss es ihr durch den Kopf: War Daniela vielleicht eine, die ihre Neigungen teilte? Allerdings wohl eher auf der anderen Seite. Vorstellbar wäre es, denn auch ihr Spielzeug ist im Alltag ein selbstbewusstes Geschöpf. Sie würde versuchen, es rauszufinden.

Später, als sie sich auf ihren Liegestühlen erholten, tat sie es. Sie fragte, wie Daniela auf die Idee mit dem Piercing gekommen sei. Zu ihrem Erstaunen versuchte Daniela leise zu antworten, weil  es ihr anscheinend unangenehm war, was bei ihr ganz selten war. "Es hat mir gefallen, als ich es einmal bei einer anderen sah." Als sie fragte, was ihr Freund dazu sagte, war Danielas Antwort, das er es praktisch fände und grinste dabei ein wenig. Ihr war das genug. Zwei Ringe in den Titten sagten ihrer Meinung nach alles, wenn sie praktische Gesichtspunkte haben sollten.

Als sie abends zurückkehrte. Befreite sie ihn und sagte ihm, er solle ihr später beim Duschen helfen. Erstmal wünsche sie zu entspannen. Sie legte sich auf den Bauch, schob sich ein Kissen darunter, spreizte die Beine und liess ihn seines Amtes walten, während sie sich mit dem Gedanken beschäftigte,  wie sie am besten die Ringe an seiner Brust anbringen sollte, was gar nicht so einfach war,  denn schließlich waren seine Nippel sehr klein. Aber die Vorstellung, wie er gestreckt am Balken gefesselt steht, und sie langsam in die Warze einsticht, machte sie an. Deshalb lies sie ihn gewähren, als er es mit seiner Zunge zwischen ihren Schenkeln immer wilder trieb...

Zwei Stunden später waren sie auf dem Weg ins Kino zur Spätvorstellung, wo er wieder nichts ausser den Klemmen, den Ketten und dem Halsband unter seiner Jacke trug...

(c) Krokodeal

 

 

 
Adults only!
 >>
Spacer
 

[ Home | Impressum | Kontakt | Media-Daten ]
© Das Copyright für sämtliche Inhalte dieses Magazins liegt bei LustSchmerz Hamburg oder den Autoren.
Jegliche Verwendung von Texten bedarf einer schriftlichen Genehmigung.

LustSchmerz Community LustSchmerz Shopping Home